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Meinung: Dalai Lamas Handlung überschritt die Grenze des religiösen Bereichs
    Datum:2017-04-18 Quelle: China Tibet Online Autor:  

Der Sprecher des Außenministeriums Chinas, Lu Kang sagte auf der Presskonferenz über den Besuch des Dalai Lamas in eine umstrittene Region zwischen China und Indien, dass Indien der politischen Aussage, die China provoziert, von dem 14. Dalai Lama und manchem indischen Politiker Vorschub leistet. Er wies nach, dass die Handlung des Dalai Lamas die Grenze des religiösen Bereichs, den Indien als einen religiösen Zweck behauptet, überschritt.

Frage: Laut indischen Medien hat der Dalai Lama während seinem Besuch in umstrittener Region über die Themen "Reinkarnation" und "Tibet-Frage" der chinesischen Regierung wieder angegriffen. Mancher indischer Politiker hat mittlerweile über den Grenzkonflikt ungeeignet ausgesagt. Wie sagt China dazu?  

Antwort: Indien übersah kürzlich chinesische Sorge daüber, dass der 14. Dalai Lama die umstrittene Region besuchen darf und der politischen Aussage, die China provoziert, von dem 14. Dalai Lama und manchem indischen Politiker Vorschub leistet. Es ist erwiesen, dass der Besuch des Dalai Lamas die Grenze der religiösen Veranstaltung, die Indien vorher versprach, überschritt. Die indische Handlung ist entgegengesetzt zu ihrem Versprechen, dass Indien den Grenzkonflikt geeignet behandelt und wird daher einen negativen Einfluss auf die Verhandlung der umstrittenen Region spielen. China ist bereit darüber mit Indien in Verhandlung zu treten und wird weitere Maßnahmen die Souveränität und Sicherheit des Territoriums zu gewahrleisten ergreifen.  

Der 14. Dalai Lama hat eine unrühmliche Geschichte über die Grenzstreitigkeit. Und diesmal hat er sich wiedermal " Sohn Indiens" genannt. Und er steht auf dem Standpunkt manches indischen Politikers und griff China mit der "Tibet-Frage" an. Das wies darauf hin, dass er total auf dem Standpunkt des Separatismus steht. Seine Darstellung kann unmöglich den Standpunkt der chinesischen Regierung zu der "Tibet-Frage" und "Grenzstreitigkeit" zu verändern. Die Wahrheit, dass die tibetische lokale Regierung Chinas bereits seit langer Zeit die faktische Kontrolle über den östlichen Teil der Grenzregion ausübe, ist auch unmöglich zu verändern. Dalai Lamas Aussage und Handlung machen seine politische Aktivitäten unter der religiösen Maske immer klarer. Seine Separatistenbewegung lässt das echte Ziel der Beschädigung der Interessen des chinesischen Volks deutlich werden.

Die Themen "Grenze" und "Tibet-Frage" berühren das politische Fundament der chinesisch-indischen Beziehung. Über das Thema " Grenze" haben die beiden Länder schon eine Übereinstimmung, dies durch Verhandlungen zu lösen. Zu der "Tibet-Frage" hat Indien seit langer Zeit auch etwas versprochen. Wir verlangen, dass Indien auf dem Ausgangspunkt des Interesses beider Ländern und Volks steht und das politsche Fundament der beider Länder gewährleistet. Indien soll die Beschädigung der Verhandlung über die Grenzstreitigkeit aufhören und positive Handlungen für eine biliaterale Beziehung zwischen China und Indien durchführen.

(Editor: Soong)

 
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