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Kommentar: Indien muss verstehen, dass die Grenzlinie die Untergrenze ist
    Datum:2017-07-11 Quelle: Xinhuanet Autor:  
BEIJING, 10. Juli (Xinhuanet) -- Das Eindringen des indischen Militärs in das chinesische Territorium ist ein eklatanter Verstoß gegen die Souveränität Chinas, die unmittelbar und bedingungslos behoben werden sollte. Seitdem indische Soldaten die chinesisch-indische Grenze in das chinesische Territorium überquert und die Arbeit an einer Straße in dem Doklam-Gebiet im Juni behindert haben, hat China eine Reihe von Protesten eingereicht, die Indien auffordern, seine Truppen umgehend abzuziehen.
Allerdings betrachtet Neu-Delhi sowohl den Vorfall als auch seine Handlungen ganz anders.
Um seine Truppen so lange wie möglich illegal auf chinesischem Boden aufzustellen und eine vollendete Tatsache zu erreichen, hat Indien zunächst behauptet, dass seine Grenze von China beeinträchtigt worden sei. Aber nachdem sie realisiert haben, dass ihre eigene falsche Behauptung lächerlich war, änderte es seinen Ton gegenüber seinen Handlungen, im Namen des „Schutzes“ von Bhutan.
Indien, welches Bhutan als einen „Verbündeten“ bezeichne, sagte, es habe im Namen seines Nachbarn interveniert, doch die wahre Botschaft lautet, dass der südasiatische Gigant die regionale Hegemonie aufrechterhalten und ausbauen wolle. Das Doklam-Gebiet wird seit langem als souveränes chinesisches Territorium mit einer klaren Geschichte und Rechtsgrundlage betrachtet, wodurch es absolut keinen Grund für Indiens Eindringen gibt.
Falls die indische Seite die langjährige Vereinbarung nicht anerkennt und seine Fehler nicht rechtzeitig korrigieren kann, wie soll es ihnen noch gelingen, das Vertrauen seiner anderen Nachbarn, einschließlich Bhutan, zu gewinnen? Während man diese regionale Bevormundung immer noch anfechtbar fand, ging Indien sogar noch weiter, indem man auf grundlose Annahmen und Anschuldigungen zurückgriff, das Chinas Bau der Straße in der Nähe ihrer gemeinsamen Grenzen ernsthafte Sicherheitsimplikationen haben würde.
China hat jedes Recht, die Straße innerhalb seines Hoheitsgebietes zu bauen. In den vergangenen Jahren war es im Grunde Indien, welches entlang des Sikkim-Abschnitts der China-Indien-Grenze herumschlich.
Während ein Bluff hinsichtlich eines potenziellen Zusammenstoßes, der dem von vor 55 Jahren ähnlich sei, als Indiens Militär eine bittere Niederlage erlitt, ausgesprochen wurde, sagte der indische Verteidigungsminister Arun Jaitley, „dass das Indien von 2017 anders ist, als das Indien von 1962“, was die verbesserte militärische Stärke und das aufgeblähte Selbstbewusstsein des Landes impliziert.
Auf der anderen Seite sollte Jaitley nicht Chinas unerschütterliche und konsistente Haltung, die sich in den letzten fünf Jahrzehnten fortgesetzt hat, und seine feste Überzeugung in die internationale Justiz ignorieren, dass kein Land seine Sicherheit auf Kosten der Souveränität eines anderen Landes verfolgen kann.
Der Abzug der indischen Truppen aus Doklam bleibt eine Voraussetzung für den bilateralen Frieden und China wird alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um seine territoriale Integrität zu gewährleisten.
Indien sollte seine Fehler beheben und Aufrichtigkeit zeigen, um eine noch ernstere Situation, welche signifikante Konsequenzen verursacht, zu vermeiden.
Schließlich sollte sich das Land im Klaren über den rechtlichen Konsens sein, der von sämtlichen Mitgliedern der internationalen Gemeinschaft aufrechterhalten wird, dass die Respektierung der Grenzlinie die Untergrenze für den nachhaltigen Frieden ist.
(gemäß der Nachrichtenagentur Xinhua)
 
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Tibet Menschenrechte
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