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Garze: Sikahirschzucht hilft armen Haushalten
    Datum:2017-08-08 Quelle: China Tibet Online Autor:  

 

Yang Jianhua fütterte in der Zuchtgenossenschaft Gangjing in Chaer, Garze über 200 aus Jilin in Nordostchina importierte Sikahirsche. 2014 wurden 90 Hirsche importiert, nun nach 3 Jahren sind es über 200.

 

In Chaer stehen viele große Bäume und die Vegetation ist üppig. Ein kleiner Fluss fließt ruhig zwischen zwei großen Bergen entlang. Die gute Umwelt ist ideal für die Hirsche. In über 600 ha Bergwäldern wachsen neben Gras auch Heilpflanzen, die die Hirsche nach Belieben essen.

 

 

Die Hirsche werden zum Verkauf der Geweihe gezüchtet, wovon jährlich 700 kg produziert werden und die bis zu 7.200 Yuan (ca. 960 Euro) einbringen. Die Genossenschaft gibt jedem Haushalt jährlich 2.000 Yuan (ca. 280 Euro). In Zukunft sollen Hirsch-Massenhaltung, Heilkräuteranbau und Landschaftstourismus vereint werden, um mehr lokalen Landwirten Arbeit zu verschaffen.

 

 

Der Sikahirsch steht in China unter Schutzstufe 1, da es in China nur ca. 2.000 wilde Sikahirsche gibt, 52,5% von Chinas Sikahirschbevölkerung. Die Hirsche sind wachsam und laufen schnell, weshalb sie als Berggeister angesehen werden.

 

Autor: Heng Changhui

Quelle: Sichuan Online

Übersetzt von China Tibet Online

(Editor: Rita Li)

 
 zum Thema:
Tibet Menschenrechte
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