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Die Dalai-Lama-Clique will mit China wieder kontaktieren, China reagiert nicht
    Datum:2016-07-20 Quelle: China Tibet Online Autor:  

Berichten der norwegischen Presse zufolge hielt die „tibetische Exilregierung“ am 16. Juli in Dharamsala die 28. Konferenz der Vorbereitungsgruppe für „friedliche Verhandlungen zwischen Tibetern und Han-Chinesen“ ab. Die Konferenz war nicht für die Medien offen. Die Hauptinhalte waren, die Fortschritte der früheren Gespräche zusammenzufassen, die Gespräche intensiv zu diskutieren und zu fördern sowie auf die Perspektive der Gespräche zurückzublicken.

Unter den 13 Teilnehmern gab es neben dem Anführer und den hochrangigen Beamten der „Exilregierung“ auch noch den Generalsekretär des Büros des Dalai Lama.

Analysen zufolge sinke der Wert des Dalai Lama als eine Spielmarke der westlichen Anti-China-Kräfte mit dem Aufschwung Chinas und den Wirtschaftsschwierigkeiten des Westens in den vergangenen Jahren. Darüber hinaus leide er auch an Gesundheitsproblemen. Seine Kontrollkraft über die Dalai-Lama-Clique sinke auch. Außerdem vertieften sich die inneren Spaltungen der Dalai-Lama-Clique und verschärften sich die divergierenden Tendenzen der tibetischen Exilanten. Der Dalai Lama sei auf dem Weg der Niederlage.

Laut Berichterstattungen der Medien hat die chinesische Regierung von 2002 bis 2010 auf Anforderung der Dalai-Lama-Seite zehnmal mit der  Dalai-Lama-Seite Kontakt-Gespräche geführt. Die Politik Chinas ist sehr deutlich: Das Gespräch findet nur mit den Privatvertretern des Dalai Lama statt. Die Diskussion geht nur über die Zukunft des Dalai Lama selbst und auch die einiger Personen um ihn.

Im Februar dieses Jahres sagte der Dalai Lama in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota vor über 3000 Menschen, er werde „niemals auf die Tibet-Arbeit verzichten“. Die von ihm genannte „Tibet-Arbeit“ gilt nur als die „Arbeit der Unabhängigkeit Tibets“. Daraus macht er kein Hehl. Im Jahr 2010 sagte er schon gegenüber der kanadischen Presse: „Wenn Sie mich fragen, ob ich unabhängig sein will oder in China bleiben will, ist die Antwort klar. Wir wollen unabhängig sein.“

China vertrtitt die Position, dass das Gespräch ohne Verzicht auf die Unabhängigkeit nie stattfindet. Allerdings zeigt der Dalai Lama mit seinem Verhalten deutlich, dass er nie auf die Stellung der „Unabhängigkeit Tibets“ verzichtet. Darin liegt die Differenz der beiden Seiten.

(Editor:Soong)

 
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