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Das klösterliche Leben am Fuß des welthöchsten Gipfels
    Datum:2017-06-01 Quelle: China Tibet Online Autor:  

Das Rongbo-Kloster liegt in Tingri, Xigaze, Tibet am Fuß des Mt Qomolangma (Everest) auf über 5.000 Metern Höhe und ist damit das welthöchste tibetisch-buddhistische Kloster.

Der 36-jährige Ngawang Banjiu lebte bereits 15 Jahre im Kloster in einem Zimmer am Ende einer Klosterstraße, in dem Schriftrollen und Steine stehen. Er steht täglich um 8:30 Uhr auf und und widmet sich dann den ganzen Tag lang dem Buddhismus bis um 23:30 Uhr und das schon seit Jahren.

In den letzten zwei Jahren schickte ihn das Kloster nach Lhasa, um mit Mönchen aller Schulen aus ganz Tibet im Buddhistischen Institut Tibet Religion zu praktizieren. Das Institut lehrt nicht nur Buddhismus, sondern auch Politik, Recht, Wirtschaft und Computerwissen. Nach seinem Abschluss kehrte er zum traditionellen Klosterleben zurück.

 

Er zündet in der großen Halle des Rongbo-Klosters Butterlampen an.

Nach dem Aufstehen bringt er vor dem Schrein des Wohnheims klares Wasser dar, was den Beginn eines reinen Tages symbolisiert.

Spielen mit den Schafen im Kloster

Auf dem Weg zurück ins Wohnheim

Quelle: Xinhua News

Übersetzt von China Tibet Online

(Editor: Rita Li)

 
 zum Thema:
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