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Qinghai renoviert in drei Jahren fast hundert einsturzgefährdete Klösterhallen
    Datum:2017-03-28 Quelle: China Tibet Online Autor:  

 

Das Komitee für Volksgruppen- und Religionsangelegenheiten Qinghai berichtet, dass Qinghai in den letzten zwei Jahren 40 Mio. Yuan (etwa 5 Mio. Euro) zur Renovierung von fast 200 einsturzgefährdeten Hallen tibetisch-buddhistischer Klöster ausgab. 2017 werden zur Renovierung eines weiteren Satzes 20 Mio. Yuan (etwa 3 Mio. Euro) veranschlagt. Damit schließt das Renovierungsprojekt etwa die Hälfte der tibetisch-buddhistischen Klöster ein.

Die Decken und Stützbalken einiger Hallen waren verwittert oder von Holzwürmern befallen. Wände haben Risse oder sind schief oder die Basis ist abgesackt. Durch das Alter und fehlende Renovierung kam es zu Sicherheitsgefährdungen. Der Verantwortliche der Renovierung meint: "Durch die Renovierung der einsturzgefährdeten Hallen wird das Leben einer Menge Mönche, Nonnen und Gläubiger geschützt, weshalb die Renovierungsprojekte gut ankommen."

Außer der Renovierung der Hallen hat die Provinz Finanzen zur Renovierung von 15.000 gefährdeten Behausungen von Klostermitarbeitern veranschlagt. In den letzten zwei Jahren wurden bereits 10.000 Häuser renoviert und die restlichen Renovierungen werden dieses Jahr fertiggestellt.

In den letzten Jahren veranschlagte Qinghai mehrere Milliarden Yuan (mehrere 100 Mio. Euro), um die Religionspersonen u.a. in das Sozialversicherungssystem zu integrieren. Nun nehmen 96,8 Prozent der Mönche und Nonnen der Klöster an der Rentenversicherung teil, was auf 100% gesteigert werden soll. Die Infrastruktur und das Niveau der öffentlichen Dienste der Klöster haben sich merklich verbessert, sodass die Mönche und Nonnen der Klöster auch von den chinesischen marktwirtschaftlichen Reformen profitieren können.

Autor: Zhang Tianfu

Quelle: Chinanews

Übersetzt von China Tibet Online

(Editor: Rita Li)

 
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