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  Tibet Online > Themenarchiv > Gedenktag zur Befreiung der eine Million Leibeigenen in Tibet
Der Volkskongress von Tibet hat im Januar beschlossen, den 28. März als den "Tag zum Gedenken der Befreiung der Leibeigenen in Tibet" zu begehen. An diesem Tag dieses Jahres werden große feierliche Veranstaltungen in Beijing und Lhasa abgehalten. Es sei für Tibet, China und sogar für die Welt von großer Bedeutung, dass die Tibeter ganz friedlich von der Leibeigenschaft befreit wurden. Die Festlegung des Gedenktages werde von allen Teilen Tibets unterstützt.

Gala zum Gedenktag der Befreiung der tibetischen Leibeigenen veranstaltet

Um dem 50. Jahrestag der Befreiung der Leibeigenen in Tibet zu gedenken, wurde am Samstagabend eine Gala in Beijing veranstaltet. Die Kulturprogramme thematisierten die große Veränderung nach den demokratischen Reformen in Tibet vor 50 Jahren. Am gleichen Tag hat eine feierliche Versammlung um 10 Uhr Beijinger Ortszeit in Lhasa, der Hauptstadt des chinesischen Autonomen Gebiets Tibets, stattgefunden. Insgesamt 13.280 Vertreter aus verschiedenen Nationalitäten Chinas haben an dieser Feier teilgenommen.

Demokratische Reform in Tibet wurde seit Beginn weltweit unterstützt

Der Artikel betont, die demokratische Reform in Tibet sei notwendig für die Entwicklung der chinesischen Menschenrechte gewesen. Im Jahr 1959 sei die 73-jährige amerikanische Schriftstellerin Anna Louise Strong nach Tibet gereist. Sie habe in ihrem Buch "Aufstand tibetischer Leibeigenen" geschrieben, dass der "Hunger bald ein Ende findet. Die Kleidung und Wohnverhältnisse der Menschen ebenfalls bald besser werden und die Tibeter endlich frei seien!"

Symposium zur Befreiung der tibetischen Leibeigenen

In Beijing ist das 50. Jubiläum anlässlich der Befreiung der tibetischen Leibeigenen am Freitag mit einem Symposium begangen worden. Dabei sagte der Vorsitzende des Landeskomitees der PKKCV, Jia Qinglin, die Abschaffung der feudalistischen und theokratischen Leibeigenschaft sei in der tibetischen Gesellschaftsgeschichte die großartigste Errungenschaft und habe gleichzeitig eine neue Epoche eingeläutet.

Gedenkveranstaltung zur Befreiung der tibetischen Leibeigenen

Das 50. Jubiläum der Befreiung der eine Million Leibeigenen Tibets ist am Freitagvormittag in Beijing mit einem großen Symposium begangen worden. Dabei sagte der Vorsitzende des Landeskomitees der PKKCV, Jia Qinglin, Tibet habe sich in den 50 Jahren seit der demokratischen Reform sehr verändert. Die ethnischen Gruppen in Tibet könnten das autonome Gebiet selbst verwalten. In der Zukunft solle man sich nun verstärkt für eine sprunghafte Entwicklung der tibetischen Wirtschaft einsetzen und die Lebensqualität der Bevölkerung verbessern. Die Harmonie und Stabilität der tibetischen Gesellschaft solle gewahrt werden, so Jia weiter.

Renmin Ribao gedenkt Befreiung der Leibeigenen in Tibet

Die chinesische Tageszeitung Renmin Ribao gratuliert am Samstag zum ersten "Gedenktag der Befreiung der Leibeigenen in Tibet". Laut des Artikels der Zeitung, sei am 19. Januar diesen Jahres ein Antrag für einen Gedenktag an die demokratische Reform vor 50 Jahren auf der zweiten Tagung des neunten Volkskongress des Autonomen Gebietes Tibet angenommen worden. Im Einzelnen wurde der 28. März als Gedenktag zur Befreiung der Leibeigenen in Tibet festgesetzt. Dies würde, laut Renmin Ribao, den Wunsch der Tibeter sowie aller Chinesen widerspiegeln. Zudem habe dieser Gedenktag eine historische und praktische Bedeutung.

Tibetisches Dorf gedenkt der Befreiung der Leibeigenen mit Lagerfeuer

Der 28. März 2009 ist der wichtigste Tag zum Gedenken an die Befreiung der Leibeigenen in Tibet. Das Dorf Chepa im Bezirk Lhoka war das erste Dorf, in dem nach der demokratischen Reform eine "Selbsthilfegruppe für Leibeigene" errichtet wurde. Am Dienstagabend haben die Dorfbewohner den kommenden Gedenktag mit einem großen Lagerfeuer gefeiert.

Raidi würdigte demokratische Reform in Tibet

Der Ehrenvorsitzende der Gesellschaft zum Schutz und Entwicklung der tibetischen Kultur, Raidi, sagte, die demokratische Reform in Tibet vor 50 Jahren sei die Trennlinie zwischen dem alten und neuen Tibet. Sie sei ein geschichtlicher Meilenstein in der Abschaffung der Sklaverei und ein wichtiger Beitrag der KP Chinas sowie aller Chinesen für die Menschenrechte in der Welt, sagte Raidi am Dienstag.

Laut Tibetologen "benutzte" der Dalai Lama unzufriedene Jugendliche

Einige "unvermeidliche interne Probleme" sowie von imperialistischen Kräften und der Clique um den Dalai Lama geförderte Separatisten waren für die tödlichen Unruhen letztes Jahr in Lhasa, der Hauptstadt des Autonomen Gebiets Tibet, verantwortlich, sagte der Tibetologe Professor Zhang Yun.

Demokratische Reform gewährleistet Recht des tibetischen Volkes

"Als ich jung war, war mein Leben erbärmlich. Ich hatte große Mühe, genügend zu essen, genügend Kleider und eine Unterkunft zu finden. Ich wurde nie satt. Manchmal musste ich mich an einem Tag sogar mit lediglich einer Mahlzeit begnügen. Das ganze Jahr hindurch trug ich dieselben abgetragenen Kleider. Schuhe hatte ich keine. Der Winter war sehr hart. Während der Unterdrückung durch die Feudalherren führten die Leibeigenen ein Leben im Elend ohne jegliche Freiheit."

Tibet feiert 50. Jubiläum der demokratischen Reform

Um die Vergangenheit nicht zu vergessen und die Geschichte fest im Kopf zu behalten, wurde auf Forderung der Bevölkerung aller Nationalitäten in Tibet auf dem tibetischen Volkskongress am 19. Januar 2009 beschlossen, den 28. März zum Gedenktag für die Befreiung der eine Million Leibeigenen in Tibet zu machen.

China verstärkt Grenzkontrollen in Tibet

Wegen der beiden Jahressitzungen hat China die Grenzkontrollen in Tibet verstärkt. Man sei auf Sabotageaktionen der Dalai-Clique vorbereitet, heißt es.China hat die Grenzkontrolle in Tibet wegen der beiden Jahressitzungen verstärkt und ist auf Sabotageaktionen der Dalai-Clique vorbereitet, so ein hoher Polizeioffizier am Montag.

Qiangba Puncog: Gerüchte über die Instabilität in Tibet seien unwahr

Der Volkskongress von Tibet hat im Januar beschlossen, den 28. März als den "Tag zum Gedenken der Befreiung der Leibeigenen in Tibet" zu begehen. Darüber sagte er, an diesem Tag dieses Jahres werden große feierliche Veranstaltungen in Beijing und Lhasa abgehalten. Es sei für Tibet, China und sogar für die Welt von großer Bedeutung, dass die Tibeter ganz friedlich von der Leibeigenschaft befreit wurden. Die Festlegung des Gedenktages werde von allen Teilen Tibets unterstützt, führte der Abgeordnete des 11. Nationalen Volkskongresses aus.

Tibet damals und heute - Augenzeugen berichten

Chen Zonglie war vor seiner Pension ein erfahrener Fotograf. Vor mehr als 50 Jahren arbeitete er bei einer tibetischen Tageszeitung. Auf einer Dienstreise in den gebirgigen Süden Tibets traf Chen einen Leibeigenen namens Tsering. Auf Tibetisch bedeute sein Name Langlebigkeit. Im alten Tibet sei sein Name geradezu lebensgefährlich gewesen, erklärte der Leibeigene dem verdutzten Fotografen. Hören wir nun Chen Zonglies Erlebnis. Er erzählt uns die tragische Geschichte des Leibeigenen Tsering.
Ausrichter:Chinesische Vereinigung für Menschenrechte
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