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Italienische Spuren in Tibet
    Datum:2009-10-22 Quelle: tibet328.cn Autor:  

Von Desideri (1716) bis Tucci (1938)
Mailand Ambrosianal College Fumagali

Ippolito Desideri, geboren 1684 in Peastonya und gestorben 1733 in Rom, kam am 18. März, 1716 nach Lhasa. Vorher hatte Marco Polo schon in seinem Buch "Tibet umfassend" beschreibt. Schon in dem Yuan Dynastie hatten bereits vielen europäischen Geschäftsmänner, Touristen und Missionare kamen nach China. Sie hatten direkte und indirekte

 

Informationen über Tibet gesammelt. Einige Teile Rekords von italienischen Personen Giovanni da Pian del Carpine und Odorico da Pordenone sind ähnlich mit dem Rekord von Marco Polo. Marco Polo hatte viele Einzelheiten über Tibet zu europäischen Leute beschreibt. Er notierte, dass zwischen Tibet und Xian 38-Tage Entfernung besteht.


In dem Buch beschrieb er, dass Tibet sehr groß ist, und die Bewohnern dort haben ihre eigene Sprache, und sie alle sind religiös. Sie haben karge Kleidung und viele sehr große Hunde. Tibet hat reiche Golde in ihren Seen. Die Tibeter pflanzen auch Gewürze.


Die westliche Leute, als weiße Teufel gezeichnet waren, konnten in der nächsten vier Jahrhundert kein Zutritt in Tibet machen. Nur bis in dem Beginn der 18.Jahrhunderts kamen einige Missionare nach Tibet, z.B. G. Da Ascoli und Domenico da Fano . 1716 kamen E. Freyre und Desideri nach drei Jahre in Lhasa, es ist dafür ein Meilenstein, dass das Westen Tibet genauer kennengelernt hat. Am 10.Mai hatte der Regent in Tibet Desideri empfängt. Der Regent vertraute Desideri an die Forschung der tibetische Schrift und Kultur an. Er compilierte auch Wörterbuch, schrieb Grundprinzipien der Religion, geografische Artikeln und tibetische Geschichte. Diese Arbeit beendete 1721, wann er nach Rom zurückkam. Tibetologe Petech und Tucci haben später die Werken von Desideri studiert. Die Werken haben wichtige geschichtliche Informationen für die Verwaltung des Qing Dynastie angeboten. Nach Desideri nach Rom zurückkam, haben Francesco Orazio da Pennabilli und Cassiano Beligatti seine Arbeit fortgesetzt. Sie veröffentlichten Alphabetum Thangutanum sive Tibetanum 1755 in Rom. In den nächsten zwei Jahrhundert haben hauptsächlich Niederländer, Briten, Russe und Inder Tibet geforscht. Es hat geändert, wann Giuseppe Tucci, geboren 1894 in Macerata, gestorben 1984 in S. Polo dei Cavalieri Tibet forschen begann. Er ist Sinologe, Tibetologe, und auch Indologe. Er hat durch seine Forschung in Asien ein Buch "Indien - Tibet ,1932-1941" geschrieben. Außerdem hat er einen hochrangigen Vortrag über Tibet in Italien gemacht, nachdem IsMEO im Jahre 1933 gründete. Danach unterrichtete er von 1930 bis 1932 Chinesisch in Napoli Osten Hochschule. Von 1929 bis 1948 war er vier Male nach Tibet gekommen, von 1950 bis 1954 hat er sechs Male in Nepal gefahren, von 1955 bis 1978 hat er archäologische Forschung in Pakistan, Afghanistan und Iran gemacht. Er hat tiefes Wissen von Sprache und Kultur, so dass er das Phänomen und die Essenz der tibetischen Religion forschen kann. Seine Forschung umfässte die Entstehung von alter Bön und Terma, und auch die Inhalte über Hinduismus, Shiva sent und Tantric von Buddhismus, und anderen Religionen in Zentralasien, schließlich Zoroastrianismus, Persian Zoroastrianismus, Schamanismus und Manichäismus. Tucci hat die tibetische Geschichte und Kunst mit religiöse-Kultur zusammenhängt und geforscht. Diese Forschungmethode beweist, dass Tucci ein grosser Meister in den Bereichen das Studium der vergleichenden Kultur und das Studium der vergleichenden Religion. Diese Methode ist noch sehr effektiv für die Forschung heute.


Tucci schrieb folgenden Wörte in seinem Buch, das kann seinen Geist und Intelligenz deutlich zeigen. "Das Wissen von Sprache und Dialekt ist unzulänglich. Man muss sich an ihr Vertrauen bemühen, so dass sie mit den Besucher eine intime Zusammenhang fühlen können. Man muss seine typische europäische Überheblichkeit hinlegen, was ist sehr schwierig. Ich trug Kleidung Gelaubiges. Auch wenn ein Würdenträger mit mir tiefdenkende Theologie und Metaphysik, kann ich eigene Meinung ausdrücken."

 
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