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Tibet - Zwischen Tradition und neuen Horizont
    Datum:2009-10-22 Quelle: tibet328.cn Autor:  

Internationaler Ökonomen - Professor Marco Eugenio Di Giandomenico

Tibet ist heute, ob von dem Sektor der Wirtschaft oder der Geopolitik, in einem Zustand der Grenzen. Von der geographischen Sicht ist Tibet eine Exklave. Die Themen, die mit Tibet relativ sind, sind gekoppelt mit den Westen und auch mit China.

Man hält Tibet als ein Gebiet, indem gibt es immer Einfluss und Einmischung von Internationalisierung. Wenn man Tibet forschen will, muss man an die kulturellen Andersartigkeiten zwischen unterschiedlichen relativen Teilnehmern.

Dieser Artikel händelt um einige Aspekte, die mit Internationalisierungsprozess bezüglich sind. Er beschreibt die Beziehung zwischen Italien und Tibet als ein Beispiel.

Erstens, das Öffentliche System, als eine nötige Bedingung, ist die Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern. Nur wenn sie sich gegenseitig das Öffentliche System respektieren, können die Unternehmen die genaue Positionierung von ihren Produkten und Geschäft nehmen.


Zweitens, man muss darauf achten, dass man keine Mangelhaftigkeit über die andere Kultur decken und überspielen kann. Das kann eben die Zusammenarbeit schädigen. Aus dieser Sicht kann man zwei Strategien nutzen. Zuerst kann man die Gegenseite herzlich willkommen heißen und akzeptieren, andererseits kann man ihre Standard Modell die Gegenseite akzeptieren lassen. Ehemalige Strategie ist auf jeden Fall besser als die letzten.

Drittens, man kann in der Ort Duty-free-Regelung umsetzen. Das ist vielleicht nicht praktisch, aber man kann das spekulieren. Duty-free-Regelung kann den Grenzüberschreitenden Handel viel verbessern.

Zuletzt, man soll die Sorgen um soziale Probleme viel stärken. Damit kann man ein reiches und mächtiges Bild mit der sozialen Verantwortung stellen. Das ist bestimmt nötig für das operative Geschäft. Außerdem kann es die Unternehmen Wettbewerbsvorteil bringen.

 
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