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Eröffnungsansprache von Garry Barr Nehl zum 2. Tibetentwicklungsforum der VR China
    Datum:2009-10-21 Quelle: tibet328.cn Autor:  

 

Gott sei Dank - Der schenkt uns das Jod
--Die Eröffnungsrede an dem zweiten Tibetentwicklungforum
Ehemaliger Vize-Präsident von australinischem Parlament -Garry Nehl

Wir danken Gott für das Geschenk--Jodsalz. Es ist unverzichtbar und gesundheitlich unbedenklich. Ohne Jodsalz werden Tibeter bestimmt an schwerwiegenden Krankheiten leiden, z. B. Schilddrüsenkrankheiten, Nervenschäden, Gehörlosigkeit und Kretinismus.

Nach der Statistik bei der 5. nationalen Volkszählung im Jahr 2000 trug die Bevölkerungszahl in Tibet 2.62 Mio., darunter 88% Menschen lebten in Randregionen und 78% Tibeter lebten in den Jod-Mangel Gebieten. Die Situation von dem Kretinismus war damals in Tibet sehr ernst. Besonders betroffen ist die verzögerte geistige Entwicklung, sie wird nicht nur den Gesundheiten von Tibetern schaden, sondern auch die Wirtschaftsentwicklung in Tibet verhindern.

Die chinesische Regierung hat im Jahr 1998 das erste Jodsalzbergwerk in Lhasa begründet. Australien hat auch im Jahr 2000 ein Hilfsprojekt durchgeführt, um den Kretinismus und anderen IDD Krankheiten zu überwinden. Dieses Jodsalzbergwerk ist für die Jodsalz-Herstellung in Tibet verantwortlich. Und es ist auch für das Hilfsprojekt von Australien gebaut. Das Hilfsprojekt gehört zum Kooperationsprojekt von Australien, China, Weltgesundheitsorganisation und UNICEF  (United Nations International Children's Emergency Fund ) . Herr Professor Eastman beschäftigt sich seit Jahren mit dem Projekt und er hat einen großen Beitrag dazu geleistet .

Dank dieser Anstreung ist der Kretinismus in Tibet jetzt vernichtet worden. Aber es gibt noch Schwierigkeit bei dem Jodsalz-Angebot, weil die Lebensbedingungen und Habitat von meisten Tibetern zu schlecht sind. Wie kann Regierung die Mengen überreden, Jodsalz aufzunehmen? Es ist auch eine Frage. Vor allem ist das Handelssystem in Tibet nicht so vollständig. Viele Tibeter kaufen Salz meistens von Einzelhändlern und dieses Salz enthält meistens kein Jod.

Um diese Schwierigkeiten zu überwinden, hat die lokale Regierung in Tibet viele Maßnahmen ergriffen.  Sie investieren über 2 Mio. Yuan in Jodsalz-Programm per Jahr. Die lokale Regierung verschafft auch beitragsfreies Jodsalz und Jod-Öl für Frauen im gebärfähigen Alter. Die Zentrale Regierung hat besonderes Funds vorbereitet, um das Jodsalz Angebot für Schüler und Studenten in Tibet zu sichern. Unter der Unterstützung von Nationaler Entwicklung -und Reformkommission Chinas, gründet China National Salt Industry Corporation das neuen Verkaufsnet, damit Tibeter gutes und billiges Salz kaufen können.

Der Tibeter ohne Krankheit werden bestimmt mehr Beitrag zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung leisten.

 
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