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  Tibet Online > Themenarchiv > 2013 > Wildtiere in Tibet zu schützen

Mehr als 200 wilde Yaks mit golden Haaren in Qiangtang

Information aus dem Ritu-Forstamt in Ngari-Bezirk zofolge erreicht die Zahl der weltweit gefährdeten wilden Yaks mit golden Haaren mehr als 200. In den letzten Jahren setzt sich Tibetische Regierung für Schutz der wilden Tiere ein. So werden auch die wilden Yaks geschützt und ihre Zahl steigt auch von Jahr zu Jahr.

Ali: Biodiversitätsforschung erstmal durch Digitalkamera

Anfang August ist die lebentigste und schönste Zeit in tibetischen autonomen Bezirk Ali Chinas. Biegsame Gräser schwanken im Wind hin und her, die Wildtieren laufen dabei frei herum. Um diese herrliche Szene ewig zu halten, haben Biofotografen, Biologen und Experten aus ganzen China eine Forschungsgruppe gebildet, um eine einwöchige Forschung zur Biodiversität auf dem Hochplateau durchzuführen.

Die Naturschutzzone Pengbo für schwarzhalsige Kraniche im Gebiet Linzoi auf Ebene des Autonomen Gebiets

Diese 9680 Hektar große Naturschutzzone liegt am Pengbo-Fluss. 1993 wurde die Naturschutzzone mit Genehmigung der Volksregierung des Autonomen Gebiets Tibet gegründet, um schwarzhaltige Kraniche und ihre Habitate zu schützen. Inzwischen wurde beantragt, die Naturschutzzone Pengbo in die Staatsklasse einzustufen und in „nationale Naturschutzzone im Feuchtgebiet für schwarzhalsige Kraniche am Mittellauf des Yarlungzangbo“ umzubenennen.

Die Zahl der tibetischen Antilopen erhört sich ständig

Die Qinghai-Tibet-Eisenbahn fährt durch die nationalen Naturschutzgebieten Chinas, wie Hoh Xil, Qiangtang usw, wo die tibetischen Antilopen leben. Seit der Qinghai-Tibet-Eisenbahn im Jahr 2006 in Betrieb gesetzt wurde, hat die Qinghai-Tibet-Eisenbahngesellschat über 195 Millionen RMB für den Umweltschutz der nationalen Naturschutzgebieten entlang der Eisenbahn investiert.

Fotostrecke: Infrarotfotografie über Schwarzhalskraniche in der Brutsaison

Vor kurzem ist eine Serie von Infrarotfotografie über das Thema Schwarzhalskraniche in der Brutzeit zum ersten Mal der Öffentlichkeit gezeigt. Ein Verantworlicher aus dem WWF(World Wide Fund For Nature) der Chengdu-Filiale hat den Journalisten mitteilt, dass die Infrarotkamera auch als Schutzeinrichtung zur Beobachtung der Panda dient. Diese Fotos wurden im Kreis Yushu der Provinz Qinghai aufgenommen. Es wird bald sehr hilfreich bei der Festlegung der Artenschutzstrategie.

Eine große Anzahl von Wildtieren in Tibet

Tibet ist eine der in aller Welt nur in kleiner Zahl vorhandenen, ökologisch gut erhaltenen Hochlandregionen. Tibet ist groß und dünn besiedelt. Es ist zugleich auch der größte natürliche Tierpark der Welt. In Tibet stehen 125 Wildtierspezies unter staatlichem Schutz. Das sind mehr als 1/3 aller in China unter Schutz stehenden Tierarten.

Die Volgelinsel in der Nähe von Yamdrok-See

Der Yamdrok See liegt 4488 Meter über dem Meeresspiegel, 110 Kilometer von Lhasa entfernt. „ Yamdrok“ bedeutet „grüner Jadesee der oberen Alm“. Der Yamdrok See ist bekannt für seine intensive Türkis-Farbe. Von dem Kamba-la Pass (4700 Meter) betrachtet man ein wunderschönes Panorama, daß der See bei klarem Wetter in tiefem Türkisgrün liegt.

Bangong See: Paradies von Vögeln

Der Bangong See ist etwa 12 Kilometern nordwestlich entfernd vom Ritu Kreis in Ali Bezirk. Hier liegt eine große Anzahl von verschiedenen Inseln, wo mehr als 20 Arten von Vögeln, wie zum Beispiel Streifengans, Larusbrunnicephalus, und Rostgans, leben. Die Zahl der Vögeln beträgt mehr als zehn Tausend.
Ausrichter:Chinesische Vereinigung für Menschenrechte
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