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Zhu Weiqun: Die Einheit ist der Mainstream und der beständige Zustand des chinesischen Volkes
    Datum:2014-03-06 Quelle: China Tibet Online Autor:  

Die westlichen Gelehrten verwenden häufig den Begriff, dass „eine Nation einen Staat“ habe, um die Angelegenheiten zu den Volksgruppen in Tibet und Xinjiang zu beurteilen. Zhu Weiqun, Mitglied der Nationalen Konferenz zur Politischen Konsultation des Chinesischen Volkes (NKPKCV) und Direktor des Nationalen Ausschusses zu Volksgruppen sowie Religionen der NKPKCV,verweist entschieden darauf, dass diese Ansicht für China nicht geeignet sei.

Zhu meint, dass der Begriff, dass eine Nation einen Staat habe, bedeute, dass das Territorium eines Staates mit dem Gebiet, auf dem die Nation lebe, übereinstimmen solle. Europa war lange Zeit der Geschichte von underschiedlichen, feudalistischen Ländern zersplittert und keine zentralisierte Regierung ist entstanden.

Zhu meint, dass der Begriff, dass eine Nation einen Staat habe, bedeute, dass das Territorium eines Staates mit dem Gebiet, auf dem die Nation lebe, übereinstimmen solle. Europa war lange Zeit der Geschichte von underschiedlichen, feudalistischen Ländern zersplittert und keine zentralisierte Regierung ist entstanden.

Aber in China ist in der Periode von der Qin- bis zur Han-Dynastie (von 221 vor Christus bis 220 nach Christus) bereits eine zentralisierte Regierung entstanden und China wurde damals schon vereinheitlicht. „Die Einheit ist der Mainstream der Entwicklung des chinesischen Volkes. Alle Volksgruppen betrachten die Einheit als die Normalität der Geschichte. Alles andere ist unnormal.“ In China leben alle Volksgruppen in hohem Grad vermischt miteinander. Wirtschaftlich, politisch, kulturell und genetisch sind die Volksgruppen nicht klar voneinander zu unterschieden; alle Volksgruppen helfen sich gegenseitig und leben voneinander. Keine Volksgruppe kann ohne die anderen überleben.

 
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