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Liebe eines Mädchens aus Yunnanzur tibetischen Kultur
    Datum:2016-04-14 Quelle: China Tibet Online Autor:  

Jiangbai Drolma ist im Jahr 1987 im schönen Shangri-La der Provinz Yunnan geboren. Als sie zum ersten Mal vor dem Potala-Palast stand, war sie völlig fasziniert, nicht nur, weil er prächtig war, sondern auch, weil er einzigartige Farben hatte. Der Name des Mädchens „Jiangbai“ bedeutet „schön“. Aus diesem Grund hat es seine eigene Firma auch„Jiangbai“ genannt. Aus ihrer Sicht sind tibetische Elemente die Grundlage des Designs der Produkte. Außerdemsind die modischen Elemente ihre Verkaufsargumente. Wenn die beiden miteinander kombiniert werden, kann man dafür sorgen, dass touristische Souvenirs nicht nur gut aussehen, sondern auch praktisch und kulturell wertvoll sind.
Jiangbai Drolma beschäftigte sich lange Zeit mit Reisen nach Tibet und dem Empfang von Reisegruppen der Premiumklasse. Nach einigen Jahren hat sie tatsächlich zu spüren bekommen, dass das heutige Tibet Souvenirs mit modernen Elementen, die unverkennbar für Tibet sind, benötigt. Nur so kann man dafür sorgen, dass die Tibet-Reisen der Touristen wunderschön und unvergesslich sind. Wenn sie Reisegruppen nach Tibet führte, hat sie angefangen, die Traditionen sowie Bräuche Tibets sorgfältig zu beobachten. Hinzu kommt, dass sie selber Tibeterin ist. Dies hat bewirkt, dass sie mehr hoffte, die Bedeutung hinter den Bräuchen der Tibeter zu verstehen, z. B. warum die Tibeter den Gorchom-Tanz tanzen.Während sie immer mehr Touristengruppen nach Tibet führte, hat sie immer mehr von der Bewandtnis der Sitten des tibetischen Volkes erfahren. Langsam ist ihr die Idee gekommen, selbst Souvenirs mit modernen Elementen, die eindeutig Tibet zuzuordnen sind, zu designen. Dies hatte die Folge, dass Jiangbai Drolma nochmals über ihre Wahl nachdenken musste.

Existenzgründung in Lhasa
Im Juli 2014 hat Jiangbai Drolma ihren Job in Beijing gekündigt und in Lhasa ihre eigene Firma, ein Studio, gegründet. So hat sie angefangen, eigene Souvenirs zu designen und zu vertreiben. Tibetische Stiefel, weiße Pagoden, tibetische Fenster... Diese Gegenstände, die die meisten Besonderheiten des schneebedeckten Hochplateaus haben, inspirieren Jiangbai Drolma beim Designen. In Anlehnung an sie werden Schlüsselanhänger und Aufkleber für Kühlschränke angefertigt, die zusätzlich dazu mit traditionellen Farben der Tibeter, und zwar Weiß, Blau, Rot und Gelb, bemalt sind. Hinter diesen Anhängern sowie Aufklebern gibt es kurze aufgedruckte oder eingravierte Informationen, sodass die Touristen auf den ersten Blick die Bedeutung der Gegenstände verstehen können. Darüber hinaus gibt es Regenschirme mit Mandala-Mustern, anhand derer Touristen auf den ersten Blick die Vitalität Tibets und die moderne tibetische Mode zu spüren bekommen.

 
 zum Thema:
Tibet Menschenrechte
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