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Politische Überzeugung von VBA-Truppen bei der Unterdrückung der Rebellion
    Datum:2009-11-12 Quelle: tibet328.cn Autor:  

Angesichts der wahnsinnigen Rebellenangriffe hatte die VBA militärische Aktionen zu unternehmen. Während die rebellischen Kräfte auf die VBA-Truppen schossen und die Bevölkerung willkürlich abschlachteten, war es für die VBA-Truppen absolut gerechtfertigt und notwendig, zurückzuschlagen. Todesopfer auf beiden Seiten waren unvermeidlich. Allerdings unternahmen die VBA-Truppen während ihrer militärischen Aktionen große Anstrengungen, um einem Teil bzw. den meisten der Rebellen eine Chance zu geben, zur VBA-Seite zu wechseln, um so wenig wie möglich zu kämpfen und die Anzahl der Toten klein zu halten. Dies war eine der besten Traditionen der VBA. Folglich wurde nur ein geringer Anteil der Rebellen getötet. Die mei¬sten Rebellengruppen wurden nach sorgfältiger politischer Überzeugungsarbeit und unter Androhung militärischer Angriffe aufgelöst. Um die Rebellen zum Überlaufen zu gewinnen,  wandten die VBA-Truppen verschiedene Methoden an: Gefangenen wurde eine milde Behandlung gewährt, um ihre Befürchtungen zu beseitigen, sich der VBA  zu   ergeben   bzw.   sich   auf  die   VBA-Seite  zu  stellen; Propagandamaterial (insgesamt 300 000 Flugblätter in drei Jahren) wurde verteilt, um die Politik der Zentralregierung gegenüber der Rebellion zu popularisieren und den Rebellen zu helfen, zu erkennen, dass, nur wenn sie überliefen, sie eine helle Zukunft haben konnten; mittels Lautsprecher wurde  Frontpropaganda gemacht, um den Widerstandswillen der Rebellen zu erschüttern; Stationen für die Anwerbung von Überläufern wurden eingerichtet und Verwandte der Rebellen zu diesen geschickt, um sie zu drängen, zur VBA zu über¬laufen. Von den 5360 bewaffneten Rebellen im Lhasa-Angriff wurden die meisten gefangen genommen bzw. liefen zur VBA-Seite über. Während der Unterdrückung der rebellischen Kräfte in Xainza und Saga im Frühjahr 1960 wurden nur 53 getötet und 320 verwundet, weitere 887 Rebellen liefen nach politischer Überzeugungsarbeit zur VBA-Seite über. Während der militärischen Kampagne gegen die rebellischen Kräfte im Jahr 1961 ergaben sich viele Anführer der restlichen rebellischen Kräfte der VBA. Lama Bagyia, Anführer der Rebellen in Qamdo, ergab sich im Februar der VBA; Bobo Ahgong, Anführer der Rebellen in Xainza, lief im März zur VBA über; Gyamcoboin, Anfiihrer der Rebellen in Mangkam, streckte die Waffen im Juni; und Ngawang Lobsang, Anführer in Benbo, ergab sich im Juli der VBA. Während der politischen Überzeugung von Bobo Ahgong schickte die VBA 26mal Abgesandte, bis sie schließlich Erfolg hatte. Während der politischen Überzeugung von Rebellen hatten die VBA-Truppen und Tibeter aus alien Gesellschaftsschichten große Anstrengungen unternommen, wodurch eine energische politische Offensive der Massen gebildet wurde. Überall in Tibet wurden die Eltern, Frauen und Massen mobilisiert, ihre Söhne, Männer bzw. Verwandte zu überzeugen, aufzugeben. Patriotische Persönlichkeiten der Oberschicht Tibets spielten in dieser Hinsicht eine wichtige Rolle. Dege Galsang Wangdui und Jamyang Baimo schrieben an den Lebenden Buddha Penqiu Riwoqe, um ihn zu überzeugen, die Situation richtig einzuschätzen. Dies ermöglichte Penqiu und einigen anderen Rebellenführern, schließlich den Entschluss zu treffen, sich der VBA zu ergeben. Während der drei Jahre, die gebraucht wurden, um die Rebellen in den Griff zu bekommen, machte die Anzahl der Rebellen, die sich nach politischer Überzeugungsarbeit auf die VBA-Seite stellten, 42,8% aller Mitglieder der aufgelösten Rebellencliquen aus. Im Jahre 1961 lag der Anteil der kapitulierenden Rebellen bei über 70%.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die meisten bewaffneten Rebellen dank der VBA-Politik der Verbindung von militärischer Aktion und politischer Überzeugungsarbeit sowie der Mobilisierung der Massen festgenommen wurden bzw. sich ergaben. Nur eine geringe Anzahl wurde verwundet bzw. getötet. Auf der VBA-Seite wurden 1511 und 1987 für die erhabenen Sache der Konsolidierung der Einheit des Mutterlandes, zur Erhaltung des Friedens in den Grenzgebieten und zur Unterstützung der Befreiung der Millionen von tibetischen Leibeigenen getötet bzw. verwundet. Die tibetische Bevölkerung gedenkt ihrer heute noch.

 
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