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Die Tatsachen der Rebellion ist ein Kampf zwischen den breiten Massen und einigen wenigen reaktionären Spaltern
    Datum:2009-11-12 Quelle: tibet328.cn Autor:  

Xagabba und Van Praag schreiben, dass Zehntausende von Tibetern eingesperrt bzw. getötet wurden, um damit einen Eindruck von Schrecken und Horror zu erwecken. Einige nüchterne Ausländer, mit der Fähigkeit zu Differenzen, erkannten jedoch die Übertreibung. Einem vertraulichen Untersuchungsbericht des US Außenministeriums zufolge waren die Anzahl der bewaffneten rebellischen Kräfte von 1956-1959 und die Anzahl der Verwundeten und Toten beider Seiten (man behauptete, dass 40 000 Han-Chinesen und 65 000 Tibeter verwundet bzw. getötet wurden), die von einigen Mitgliedern der Oberschicht Tibets angeführt wurden, unglaubwürdig. Dieser Bericht kritisierte Gyaile Toinzhubs Übertreibung. (A. Tom Grunfeld [Kanada]: Die Entstehung Tibets, S. 198, übersetzt von Wu Kunming und anderen)

Eine Britin, die eigentlich vorhatte, eine Broschüre über Chinas "undisziplinierte Taten" in Tibet zu schreiben, lehnte diese Aufgabe später ab. Sie erklärte, dass sie von den Flüchtlingen "Geschichten" sammeln musste. In der Tat hatte sie nichts erhalten, was ihrer Meinung nach eine "wahre Geschichte" war. Es war unmöglich, einen Kommentar zu so vielen delikaten aber wichtigen Problemen zu geben. Die "Tatsachen" in den Köpfen der tibetischen Rebellen konnten nicht als das, was Westler "als unwiderlegliches Beweismaterial" sehen würden, verwendet werden. Es wäre gefährlich, wenn man dieses nicht erkennen würde. (A. Tom Grunfeld [Kanadaj: Die Entstehung Tibets, S. 216-S. 217, übersetzt von Wu Kunming und anderen)

Hier müssen wir näher auf die Frage eingehen, wer die beiden Seiten des Kampfes eigentlich waren. Xagabba und Van Praag betrachten die Han-Chinesen und die Tibeter als die beiden Seiten des Kampfes. Die Tatsachen haben ihre Ansicht jedoch widergelegt und ein klares Urteil gefallt: Dies war ein Kampf zwischen "den breiten Massen der tibetischen Bevölkerung sowie patriotischen Persönlichkeiten unter Führung der KPCh", und "einigen wenigen reaktionären Spaltern, unterstützt von inländischen und ausländischen reaktionären Kräften". Es war ein Kampf zwischen zwei Klassen und nicht zwischen zwei ethnischen Gruppen, den Han und den Tibetern.

Im Jahr 1958, als die Rebellion nur in Teilen Tibets ausbrach, standen viele Tibeter auf der Seite der KPCh und der VB A und gingen entschieden gegen die Rebellion vor. An den 74 Tagen, als die "Religionverteidigungsarmee" Zetang belagerte, lebten und kämpften Gegong Cering Roinzhub und seine drei Familienangehörigen mit Mitgliedern der Shannan-Zweigstelle des Tibet-Arbeitskomitees und VBA-Offizieren sowie -Soldaten zusammen, und teilten mit ihnen Freud und Leid. Sein Eigentum in Phodrang war von der "Religion Verteidigungsarmee" niedergebrannt worden. Sein Sohn Norbu, der gerade am Zentralen Institut für Nationale Minderheiten seinen Abschluss gemacht hatte, kam im Kampf gegen die "Religion Verteidigungsarmee" uns Leben. Trotzdem kämpfte er weiter, bis die VBA-Hauptstreitkräfte nach Zetang kamen. Als 1600 bewaffnete Rebellen in Bome planten, den Sitz des Parteikomitees des Kreises Zetang zu Überfallen, gab es dort nur knapp 60 Menschen, darunter VBA-Soldaten, lokale Kader, Arbeiter und Angestellte. Gyaincain, der Chef Xumus, Zhaixi Qunpei, der Vertreter des Tempels, der Lebende Budda Rabxei und der Kunsthandwerker Wangmo zogen alle in den Sitz des Parteikomitees des Kreises um und wirkten im Kampf für die Verteidigung Zhamogs mit. Vor dem Angriff der Rebellen gaben die Volksmassen der VBA Bescheid. Bema Zhaxi ging sogar ins Lager der Rebellen, um Informationen einzuholen, und erstattete dann dem Parteikomitee Bericht. Als die Rebellen Granatwerfer gegen den Sitz des Parteikomitees schossen, griffen Familienangehörige Gyaincains zu den Gewehren und erschossen einen Bediener der Granatwerfer. In dem 1 Otägigen Kampf standen die VBA-Soldaten und die tibetische Bevölkerung Schulter an Schulter, um dreimal Angriffe zurückzuschlagen, bis die VBA-Verstärkungstruppen schließlich eintrafen. Derartige Begebenheiten sind so groß in ihrer Zahl, dass hier nicht alle aufgezählt werden können.

Am 10. März 1959 wurde Lhasa von der Rebellion erfasst. Dem Arbeitskomitee und dem VBA-Militärbezirk Tibet unterstehende Einheiten mobilisierten Persönlichkeiten der tibetischen Oberschicht, Kader, Arbeiter und deren Familienangehörigen, vorübergehend in Regierungsinstitutionen zu ziehen. Die Sitze des Vorbereitungskomitees für die Gründung des Autonomen Gebiets Tibet und des VBA-Militärbezirkes Tibet stellten allein bereits für 600-700 Menschen, darunter patriotische Persönlichkeiten wie Pagbalha Geleg Namgyai, Namtoin Goinga Wangqug, Xoikang Tubdain Nyima und Gyainjin Soinan Gyaibo, Schutz zur Verfügung. Diese schlossen sich mit der VBA zusammen, um die Regierungsinstitutionen zu sichern. Einige halfen, Erde und Steine zu tragen, um Befestigungsanlagen zu bauen; einige holten enthusiastisch Informationen ein; einige arbeiteten in der Radiostation mit, um auf Tibetisch die Verschwörung der Spalter offen zu legen. Am 20. März, nach dem Beginn des Kampfes, drängten patriotische tibetische Persönlichkeiten, darunter Xoikang Tubdain Myima, zusammen mit den VBA-Truppen an der Front mit Megaphonen die Rebellen, zu kapitulieren. Sie spielten eine positive Rolle bei der Aufsplitterung der rebellischen Truppen und hatten große Freude am Sieg der VBA. Einige Lhasas Einwohner, die die Besetzung des Chejiang-Gebäudes durch die VBA-Soldaten gesehen hatten, drückten ihre Zustimmung und Bewunderung aus. Sobald die Schießerei aufhörte und die Schlacht endete, brannten viele Bürger Weihrauchstäbchen ab und gingen auf die Straße, um den VBA-Soldaten Hadas zu überreichen. Sie lieferten zudem die von den Rebellen zurückgelassenen Waffen ab und halfen den VBA-Soldaten, Reste der geschlagenen feindlichen Truppen aufzutreiben. Sie schimpften und spuckten, wenn sie getötete Kamba-Rebellen sahen, die noch gestohlene Gold- und Silberschmucksachen an ihren Hälsen und Ringe mit Juwelen an ihren Fingern trugen und deren Hosenbünde voll mit geplündertem tibetischen Papiergeld und Silberdollars waren. Die patriotischen Persönlichkeiten, die lange von den reaktionären Kräften unterdrückt worden waren, grüßten einander mit Segensworten. In der Familie Ngapois saßen Menschen, darunter Caindi und Mandamba, zusam¬men, feierten und tranken aufeinander. Zezhong Yuga, der ein Mordziel der Rebellen gewesen und gezwungen war, sich im Hauptquartier des VBA-Militärbezirkes Tibet zu verbergen, sagte: "Weiß und schwarz können jetzt unterschieden werden!"

Am nächsten Tag, nachdem der Staatsrat den Befehl über die voll-ständige Niederschlagung der Rebellion erteilt hatte, sandte der 10. Panchen Erdini ein Telegramm an den Vorsitzenden Mao Zedong und den Ministerpräsidenten Zhou Enlai, in dem er ausdrückte, dass er den Befehl des Staatsrats entschieden unterstütze und bereit sei, der VBA bei der Unterdrückung der Rebellion zu helfen. Pagbalha drückte seine feste Unterstützung für den Befehl des Staatsrats aus und äußerte, dass alles, was die reaktionäre Oberschichtclique getan hatte, dem Willen der tibetischen Mönche und der Volksmassen gründlich zuwidergelaufen sei. Sanling Soinam Doje, ein patriotischer junger Mann aus Gyangze, sagte: "Der Kampf zwischen den Rebellen und der VBA ist ein Kampf zwischen einigen wenigen Menschen, die landesverräterische Aktivitäten vornahmen, um die tibetische Bevölkerung ewig auszubeuten und zu unterdrücken, und der Mehrheit der Menschen, die gegen den Verrat und die endlose Ausbeutung und Unterdrückung war. Es ist in kleinster Weise ein Problem zwischen den Tibetern und den Han." (aus der Tibet Zeitung vom 4. April 1959)

Im April 1959 entfesselten die VBA-Truppen die Shannan-Kampagne. Lokale Bewohner, die die Unterdrückung der "Religionverteidigungsarmee" im Übermaß erfahren hatten, hießen die VBA-Truppen herzlich willkommen. Viele boten den VBA-Offizieren und -Soldaten Butter-Tee an. Einige brachten Gras mit, um die Pferde der VBA-Truppen zu füttern, in der Hoffnung, dass die Pferde fit sein würden, um die Rebellen einzuholen. Die anderen trieben ihre Yaks und Maultiere herbei, damit diese für die VBA-Truppen Getreide und Materialien trugen.
Im Februar I960, bevor die VBA-Truppen ihre Kampagne gegen die bewaffneten rebellischen Kräfte in Nganda, Dengqen, Jiali und Zhanmog starteten, bat Losang auf eigenen Antrieb den Sekretär des Parteikomitees in Dengqen darum, in die von den rebellischen Kräften besetzten Gebiete zu gehen, um dort Informationen einzuholen. Einen Monat später kehrte er mit der Nachricht zurück, dass eine Truppe mit etwa 1000 Rebellen in der Nähe von Sadeng auf der Lauer lag. Der Parteisekretär brachte ihn sofort zu den VBA-Truppen, die gerade dabei waren, über Sadeng nach Benbo aufzubrechen. Nun hingegen belagerten die VBA-Truppen Sadeng, bevor die Rebellen darauf vorbereitet waren, und vernichteten alle von ihnen, einschließlich eines in den USA ausgebildeten Fallschirmspions. Ohne Losangs ausgezeichnete Arbeit, hätten die VBA-Truppen Verluste erlitten.

Während der Unterdrückung der Rebellion organisierten die tibetischen Massen in vielen Orten spontan verschiedene Selbstverteidigungskräfte. Sie standen Wache, überwachten Gesetzesverbrecher, schützten Getreide und Vieh, holten Informationen für die VBA-Truppen ein, dienten als deren Wegweiser und halfen diesen beim Aufspüren und bei der Festnahme fliehender Rebellen. Beispielsweise fing ein Selbstverteidigungsteam im Dongjiu-Dorf des Kreises Nyingchi innerhalb von zwei Monaten 13 Rebellen und half den VBA-Truppen bei der Beseitigung von 140 Rebellen. Lhaba, ein tibetischer Leibeigener, fasste drei Rebellen lebendig, nachdem er mit seinem Hund einundeinhalben Tag lang auf einem schneebedeckten Berg diesen aufgelauert hatte. Im Oktober 1959 half das Selbstverteidigungsteam in Zayu den VBA-Truppen, 24 bewaffnete Rebellen im Luoma-Dorf zu fangen. Im März 1960 überwältigte dieses Team 20 bewaffnete Rebellen, die aus den Gebieten Mangkam und Zogang zur Plünderung des Dorfes Golag im Kreis Zayu gekommen waren, und eroberte 700 Pferde, Rinder und Schafe zurück. Nangwang Cecun, das tapferste Mitglied dieses Teams, fing acht Rebellen und überredete sechs, sich der VBA zu ergeben. Einmal wurde er selbst von den Rebellen gefangen, konnte jedoch fliehen und führte dann die VBA, 43 Rebellen niederzuschlagen. Am 24. Januar 1961 kämpften acht VBA-Offiziere und -Soldaten zusammen mit 15 Mitgliedern des Massenselbtsverteidigungsteams in Gyamda und töteten dabei vier Rebellen, nahmen weitere vier gefangen und erbeuteten fünf Gewehre. Cering Qiongzong, Gemeindevorsteherin der Bangda-Gemeinde, Kreis Gyaca, und Verantwortliche der lokalen Massentruppen, führte die Massen, gegen die Rebellen zu kämpfen. Am 2. April 1961 versperrten zwei Rebellen ihr den Weg und zwangen sie, zu kapitulieren. Sie ergab sich jedoch nicht und kämpfte weiter. Schließlich starb sie einen heroischen Opfertod, nachdem sie Messerstiche davon getragen hatte. Um ihr ewig zu gedenken, haben die Tibeter vor Ort eine Statue für sie im Friedhof der revolutionären Märtyrer aufgestellt.
Die tibetische Bevölkerung spielte eine große Rolle bei der Lösung des Problems der Versorgungsgüter für die VBA-Truppen auf dem kaum besiedelten Tibet-Plateau, wo der Transport sehr schwierig war. Sie lieferten Tiere zum Transport von Gütern, Materialien und Getreide bis zu jedem Schlachtfeld, die in der Regel weit von den Straßen entfernt waren. Sie organisierten Trägerteams, um der VBA zu helfen, die Verwundeten und Toten vom Schlachtfeld zur Nachhut zu tragen. Sie betrachteten die Unterdruckung der Rebellion als ihre eigene Aufgabe. Daher wetteiferten sie miteinander darum, Lasttiere zur Verfügung zu stellen und bei militärischen Operationen der VBATruppen mitzuwirken, wenn sie mobilisiert worden waren. Während des drei Jahre anhaltenden Kampfes erreichte die Zahl der Tibeter, die mit den VBATruppen zusammenarbeiteten, 15 000 Menschen, die insgesamt 439 000 Arbeitstage beitrugen. Sie lieferten den VBATruppen 104 000 Lasttiere. Doje, ein tibetischer Kader, trieb gemeinsam mit mehr als 10 Tibetern mehr als 100 Yaks herbei, um die VBATruppen in der Midika-Kampagne zu unterstutzen. Noch nach dem ganztägigen Trekking im Schnee nähte er freiwillig zerschlissene Säcke wieder zusammen. Zusammen mit anderen schuftete er bis tief in die Nacht, um Kisten mit konservierten Nahrungsmitteln und Ölfässer, die feuchthebeständig waren, auf den Boden übereinander zu stapeln und Reis- und Mehlsäcke oben drauf zu legen. Dann bedeckte er diese mit einer wasserdichten Plane und legte einen Stein darauf, erst dann schlug er für sich ein Zelt auf und kochte Essen. Er hatte loyal an Aktivitäten zur Unterstützung der VBA und am Kampf der VBA teilgenommen und etwa 100 000 kg von Getreide transportiert. Er wurde mehrmals verwundet, an seinen Armen bzw. Beinen, aber erfüllte dennoch jedes Mal erfolgreich seine Aufgabe.

Im Benbo-Gebiet nahmen mehr als 150 Tibeter an den militärischen Operationen der VBA-Truppen toil, wobei sie Getreide bzw.   Munition   trugen,   da   die   Tiere erschöpft waren.  Sie trugen zudem die Verwundeten und Toten der VBA zur Nachhut     und     versorgten     unterwegs Verwundete mit Esswaren und Trinkwasser. Einige boten zuerst den Märtyrern Essen als Opfergabe an, bevor sie selbst aßen. In einem heftigen Kampf trug Qima Gabu ungeachtet des feindlichen Artilleriefeuers einen verwundeten Kompanieführer zu einer Schutzvorrichtung und kehrte dann an die Front zurück, um den Soldaten dort zu helfen, Befestigungswerke zu bauen. Nach dem Ende des Kampfes warf er alles, was er mit sich hatte, weg und trug stattdessen die Sachen der Verwundeten.

Nach Beginn der Lhasa-Kampagne forderten mehr als 3000 tibetische Studenten, die an zwei Institutionen im Landesinnern studierten nach Tibet zurückkehren zu dürfen, um an der Unterdrückung der Rebellion und der demokratischen Reform teilzunehmen. Das Tibet Arbeitskomitee entschied, diese Studenten vorfristig ihr Studium absolvieren und nach Tibet zurückkehren zu lassen. Diese jungen Leute, die meistens aus Bauern- bzw. Hirtenfamilien stammten, waren neue vitale Kräfte der tibetischen Nationalist für die Bekämpfung der Rebellion und die Förderung der demokratischen Reform. 500 davon wurden auf eigenen Wunsch VBA-Soldaten. Sie kämpften tapfer und arbeiteten fleißig. Viele von ihnen erhielten Auszeichnungen für ihre Verdienste und sind schließlich gute Kommandeure der VBA geworden. Chilai von der Kompanie Nr. 1 eines Regiments kämpfte allein eine Stunde lang gegen 39 bewaffnete Rebellen, die sich in einer Berghöhle verschanzt hatten. Er wurde zwar fünfmal verwundet, hielt jedoch weiter am Kampf fest. Mit Hilfe von vier dazu stoßenden Soldaten vernichtete er die Feinde und erwarb sich das Verdienst dritter Klasse. Norbu Toizhub, ein stellvertretender Zugführer der Kompanie Nr. 1 eines Regiments, gewöhnte sich während des langen Marsches und des Kampfes Entbehrungen und Strapazen. Er half anderen oft, Getreide, Munition und Rücksäcke zu tragen. Im Kampf nördlich des Tanggula-Gebirges im März 1960 fing er den stellvertretenden Chef der Rebellen und erwarb sich damit das Verdienst zweiter Klasse. Er diente nacheinander als Zugführer und stellvertretender Kompanieführer der VBA und Leiter einer Kreisabteilung für bewaffnete Kräfte. Macering aus dem Kreis Yadong kämpfte tapfer in jeder Schlacht, und opferte sich im Jahre 1960 in einem Kampf in Bome.

Diese Schilderungen zeigen, wie die tibetische Bevölkerung gegen die geringe Anzahl der reaktionären Elemente der Oberschicht kämpfte. Lassen Sie uns jetzt einen Blick auf die Unterstützung ausländischer China-feindlicher Kräfte für die Rebellen werfen. Diese Kräfte umfassten hauptsächlich einige Mitglieder des US-Geheimdienstes (CIA) und einige wenige Anti-China-Elemente aus Indien und Großbritannien.

 
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