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Die Regierungen von anderen Länderern kennen die "Exilregierung" nicht an
    Datum:2009-11-16 Quelle: tibet328.cn Autor:  

Die Haltung der indischen Regierung gegenüber der Dalai-Clique beschränkte sich lediglich darauf, dieser ein "politisches Asyl" zu geben. Der indische Premierminister Jawaharlal Nehru und die spätere Regierung von Deve Gowda hatten mehr als einmal erklärt, dass "Tibet ein autonomes Gebiet Chinas und ein untrennbarer Teil des chinesischen Territoriums ist" und mehrmals verkündet, dass dem 14. Dalai Lama und den indischen Tibetern nicht erlaubt sei, politische Aktivitäten gegen China vorzunehmen.

Auch Russland erkennt die "Exilregierung" nicht an. Einem AP-Bericht zufolge wurde dem 14. Dalai Lama während seines Russland Besuches im Mai 1994 ein kühler Empfang bereitet. Ein rassischer Diplomat verkündete am 19. Mai, dass Russland mit dem 14. Dalai Lama keine Verbindung habe, da es der Ansicht sei, dass Tibet ein untrennbarer Teil Chinas sei und es seine Beziehungen mit China schätze.

Die nepalesische Regierung hat Tibet stets als ein autonomes Gebiet Chinas betrachtet und die "Exilregierang" nicht als legal anerkannt. Anfang und Mitte der 1970er ergriff die nepalesische Regierung Maßnahmen, um ihre Kontakte so mit den in Nepal lebenden Tibetern zu beschränken, und verbot den letzteren, sich auf nepalesischem Territorium in Anti-China-Aktivitaten zu engagieren, und verweigerte dem 14. Dalai Lama mehrmals die Bitte um einen Nepal-Besuch.

Andere Länder nehmen einen ähnlichen Standpunkt ein.

Van Praag erwähnt in seinem Buch "Tibets Verfassung", die vom 14. Dalai Lama 1963 in Dharamsala verkündet wurde, verliert jedoch kein Wort über "Tibets Nationalhymne" und "Tibets Landkarte". Der "Staat Tibet" existierte vor März 1959 nicht, von seinen Symbolen- "Tibets Verfassung", "Tibets Nationalhymne" und "Tibets Landkarte"- konnte keine Rede sein. Diese tauchten erst im Ausland auf, nachdem die Dalai-Clique ins Ausland geflohen war. Dies demonstriert klar und deutlich, dass der so genannte "Staat Tibet" später geschaffen wurde.

Im letzten Teil seines Buches "Der Status Tibets" sagte Van Praag in einem Ton, der wohl seine Sorge um den Frieden und die Stabilität in Asien zeigen soil: "Die Wiederherstellung und die erneute Gründung eines unabhängigen Staates Tibet laufen den Interessen Chinas nicht zuwider. Ganz im Gegenteil, dies wird der Entspannung der internationalen Situation und der Förderung des Friedens und der Stabilität in Asien zugute kommen. Falls Tibet eine permanente neutrale Position einnimmt, werden die großen Spannungen zwischen China und Indien sowie zwischen China und der Sowjetunion in gewissem Maße gemildert werden."

Die Wiederherstellung und die erneute Gründung des "Staates Tibet" stehen nicht zur Debatte, da wir die Tatsachen ausführlich erörtert und verifiziert haben, dass Tibet vor der Befreiung nicht den Status eines unabhängigen Staates hatte. Was Van Praag hier sagt, ist, dass Spannungen und Instabilität in Asien auftauchen, weil China die voile Souveränität über sein Territorium gewährleistet und gegen die Einmischung ausländischer Kräfte in Tibets Angelegenheiten und die Aktivitäten von tibetischen Separatisten ist. Er deutet zudem an, dass, nur wenn China Tibet aufgebe und der "Staat Tibet" gegründet werde, die Spannungen und die Instabilität eliminiert werden könnten. Diese Idee, dass Frieden und Stabilität nur durch die Aufteilung Chinas Territoriums garantiert werden könnten, zeigt die selbe Färbung wie die britische Idee vor 100 Jahren, dass die Sicherheit und Stabilität in Indien nur dann garantiert werden könnten, wenn die Briten in Tibet einfielen. Insgesamt gesehen, spricht Van Praag für den Imperialismus und den Kolonialismus. Er beabsichtigt, Tibet vom chinesischen Territorium zu trennen und die tibetische Nationalität von einem multinationalen Land zu separieren. Er behauptet, dass sein Vorschlag, der den grundlegenden Interessen des chinesischen Volkes eindeutig schadet, den Rechten und Interessen des chinesischen Volkes nicht wirklich zuwiderlaufe, sondern ganz im Gegenteil die großen Spannungen zwi¬schen Großmächten mildern werde. Dies ist reine Gangsterlogik.

 
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