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Die "Exilregierung" des 14. Dalai Lama ist eine illegale politische Organisation
    Datum:2009-11-16 Quelle: tibet328.cn Autor:  

Die reale Situation ist genau das Gegenteil von dem, was Van Praag gesagt hat. Die Spannungen und die Instabilität, die in Asien einst plagten, wurden gerade durch tibetische separatistische Aktivitäten für die "Unabhängigkeit Tibets", die von ausländischen Kräften unterstützt wurden, verursacht. Beispielsweise stifteten die imperialistischen Kräfte in den Jahren 1888 und 1904 zwei Einfälle in Tibet an und hetzten in den Jahren 1917 und 1932 zweimal die tibetische Armee auf, nach Osten einzufallen. Im Jahr 1924 stachelten sie junge pro-britische tibetische Offiziere auf, die Macht Tibets zu usurpieren, im Jahr 1947 stifteten sie den Razheng-Vorfall an, sabotierten im Jahr 1950 die friedliche Befreiung Tibets und heckten von 1956 bis 1959 die bewaffnete Rebellion in Tibet aus. Darüber hinaus haben historische Tatsachen nach der Gründung der "Exilregierung" des 14. Dalai Lama bewiesen, dass ihre Aktivitäten nicht nur die Sicherheit und Stabilität entlang der chinesischen Grenzlinien in Südasien, sondern auch die in den Ländern im Himalaja-Gebiet beeinträchtigt haben:

Kurz nach der Gründung der "Exilregierung" nutzten die Anti-China-Kräfte in vielen Ländern diese, um Anfang der 1960er einen Chor über die Tibet-Frage einzustimmen, was zu Spannungen und Instabilität in Südasien führte und die internationale Atmosphäre vergiftete.

Von den 1960ern bis Anfang der 1970er besetzte die "Armee von vier Flüssen und sechs Bergen" Mustang in Nepal und sorgte für Störungen entlang der chinesischen Grenze. Darüber hinaus machte sie Panik unter den Nepalesen, war in Plünderungen und Vergewaltigungen involviert und ging gegen die Intervention der nepalesischen Polizei vor. Sie wurde ein unabhängiges Regime auf nepalesischem Boden und störte gravierend die lokale öffentliche Ordnung in Nepal. Die nepalesische Regierung hat mehrmals Vertreter entsandt, um mit dem Chef besagter Armee Wangdui zusammenzutreffen. Er lehnte die Kapitulation jedoch ab, sogar als Konig Birendra sich persönlich der Angelegenheit annahm. Schließlich war die nepalesische Regierung gezwungen, Gewalt anzuwenden, die Truppen zu vernichten und Wangdui zu töten.

Im Jahr 1974 versuchten Beamte der "Exilregierung", durch die Ermordung des Königs von Bhutan die bhutanesische Macht zu stürzen. Sie beabsichtigten, Bhutan unter ihre Kontrolle zu bekommen und es als eine Basis für ihre Aktivitäten der "Unabhängigkeit Tibets" zu nutzen. Ihre Verschwörung wurde jedoch aufgedeckt und die bhutane¬sische Regierung verhaftete die Mitarbeiter des Vertretungsbüros des 14. Dalai Lama in Thimphu, die planten, den König zu töten, unverzüglich und traf die Entscheidung, dass alle Tibeter, die in Bhutan leben, die bhutanesische Staatsangehörigkeit annehmen müssten. Diejenigen, die dies ablehnten, wurden sofort aus dem Land ausgewiesen. In dieser Sache entsandte die "Exilregierung" ihre Vertreter zu Verhandlungen mit der bhutanesischen Regierung. Dieser Vorfall zog sich über Jahre dahin, was die gesellschaftliche Stabilität Bhutans gravierend beeinträchtigte. Schließlich wies die bhutanesische Regierung 3000 Tibeter, die es ablehnten, die bhutanesische Staatsangehörigkeit anzunehmen, aus dem Land aus. Bis heute legt die bhutanesische Regierung immer noch erhöhte Wachsamkeit gegenüber der "Exilregierung" des 14. Dalai Lama an den Tag.

Von 1987 bis 1989 entsandte die "Exilregierung" Personen nach Tibet, wo diese viele Male Unruhen in Lhasa anstifteten. Sie hetzten leichtfertig zu nationalem Hass auf, bedrohten und schlugen Tibeter und Persönlichkeiten aus verschiedenen Gesellschaftsschichten, die gegen die "Unabhängigkeit Tibets" waren, brannten Häuser der Regierungsorgane in Lhasa nieder, plünderten Laden, zerstörten verschiedene öffentliche Einrichtungen, töteten Polizisten und versuchten sogar, führende Kader des Autonomen Gebiets Tibet zu ermorden. Ihre Aktivitäten haben Lhasas Produktion und Aufbau gravierend sabotiert und zu Spannungen und Instabilität in Tibet wie auch in den umliegenden Gebieten geführt.

Die "Exilregierung" übte zudem einen großen Einfluss auf die gesellschaftliche Ordnung Indiens aus. Mit finanzieller Unterstützung von ausländischen Kräften konnten einige im Exil lebende Tibeter in nichtlandwirtschaftlichen Sektoren wie dem Handel und der Kunsthandwerksbranche tätig werden und ein besseres Leben als die einheimischen indischen Bauern führen. Mit der Entwicklung ihrer Geschäfte machten diese Tibeter durch die grausame Ausbeutung armer indischer Bauern Profite. Mit steigender wirtschaftlicher Disparität zwischen diesen Tibetern und den indischen Bauern wurden deren Beziehungen angespannter. Die Inder in Himachal Pradesh und Deccan hegten im Allgemeinen Groll gegen Tibeter, die hier lebten. Und einige Tibeter hielten sich nicht an die lokalen Gesetze, was die Spannungen intensivierte. Am 29. August 1991 ermordete ein Tibeter in Chanddla in Nordindien einen indischen Jungen und flüchte, was bei den indischen Einwohnern Empörung hervorrief. Etwa 30 Inder schlugen einige Tibeter zusammen. Kurz danach versperrten Inder einem Jeep der "Exilregierung" den Weg und schlugen den Fahrer und die Passagiere. Darauf strömten etwa 250-300 Inder in das tibetische Wohnviertel und riefen radikale Slogans gegen den 14. Dalai Lama und die Tibeter vor Ort. Sie zerstörten die Häuser von Tibetern, verbrannten deren Wagen und zerschnitten Telefonleitungen und Wasserrohre. Als der Tibeter, der den indischen Junge ermordet hatte, in Dharamsala entdeckt wurde, beschuldigte die indische Behörde die Dalai-Clique der ansichtigen Deckung des Verbrechers und begann eine Kampagne, illegale Ausländer und anti-soziale Elemente zu vertreiben, durchzuführen. Der Chef des Kangra-Bezirkes erteilte am 16. September den Befehl, alle Tibeter, die in diesem Bezirk lebten, zu überprüfen. Im Frühling 1994 kam es in der Nähe von Dharamsala noch einmal zu Schlägereien zwischen Tibetern und lokalen Einwohnern, wobei ein weiterer Inder zu Tode geschlagen wurde. Dies führte dazu, dass mehr als 1000 wütende Inder die Institution der "Exilregierung" des 14. Dalai Lama belagerten und gegen die Residenz des 14. Dalai Lama anstürmten, jedoch aufgrund des Eingreifens der Polizei nicht schafften, dort einzudringen. Die Inder riefen Slogans wie "Dies ist unser Ort" und forderten die "Exilregierung" vehement dazu auf, zu gehen. Eine Zeit lang, als Inder und Tibeter permanent in wilde Schlägereien verwickelt waren, beabsichtigte die "Exilregierung", nach Bangalore in Südindien zu ziehen. Erst nach Vermittlung der indischen Regierung war sie in der Lage, weiter in Dharamsala zu bleiben. All dies waren nur Episoden, wie die "Exilregierung" die gesellschaftliche Sicherheit Indiens beeinträchtigte.

Es ist klar, dass die Aktivitäten der "Exilregierung" des 14. Dalai Lama eine Quelle der Instabilität in einigen asiatischen Gebieten darstellten. Ohne die "Exilregierung" des 14. Dalai Lama würde nicht nur Chinas interne nationale Einheit enger sein, sondern auch Chinas Beziehungen mit Indien, den USA und Großbritannien würden verbessert und entwickelt werden. Auch die internationale politische Atmosphäre würde sich einigermaßen verbessern und die Unsicherheit wurde verschwinden.

Damit kann man das Fazit Ziehen, dass die "Exilregierung" des 14. Dalai Lama eine illegale politische Organisation ist, die weder von der Zentralregierung und den Tibetern in China anerkannt noch von den Tibetern, die im Ausland leben, unterstützt oder von irgendeiner Regierung der Welt anerkannt wird. Sie befindet sich momentan in einer misslichen Lage. Es ist nur eine Frage der Zeit, ob sie zusammenbrechen oder aussterben wird.
Es sollte gesagt werden, dass die Aufgabe der Aktivitäten der "Unabhängigkeit Tibets" und die Auflösung der "Exilregierung" den Interessen der Dalai-Clique nicht zuwiderlaufen. Stattdessen würde dies für den 14. Dalai Lama, der seit mehr als 30 Jahren im Ausland auf Rückschläge gestoßen ist und zahlreiche Härten erlitten hat, eine Voraussetzung schaffen, sein Leben in tiefstem Leid zu beenden und ins Vaterland zurückzukehren. Solange der 14. Dalai Lama gewillt ist, dies zu tun, werden er und seine Anhänger vom Volk des ganzen Landes für ihre Beiträge zur Wiedervereinigung des Vaterlandes und der nationalen Einheit Willkommen geheißen werden. Wir freuen uns auf den Tag, an dem der 14. Dalai Lama der Geschichte fest ins Auge sehen, die Wahrheit anerkennen und ausreichenden Mut fassen kann, um diesen vernünftigen Weg einzuschlagen.

 
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