Startseite   |  Nachrichten  |  Tibet Heute  |  Themenarchiv  |  Empfehlende Artikel  |  Geschichte & Tatsache  |  Fakten und Zahlen
 
   Sie befinden sich hier:Tibet Menschenrechte > Fakten und Zahlen
 
Die traditionelle Wirtschaft Tibets
    Datum:2009-03-23 Quelle: tibet328.cn Autor:  

Überall. ob in der Land-und Viehwirtschaft, im Handwerk oder in der Arbeits- und Lebensweise der Tibeter, kann man Spuren der traditionellen Wirtschaft entdecken.
Uralte Land- und Viehwirtschaft
Die Landwirtschaft hat in Tibet eine lange Geschichte. 1977 wurde die Ruine Karub am Fluss Lancang im Kreis Qamdo entdeckt. Dabei stellte man fest, dass die Vorfahren der Tibeter bereits vor 4000 Jahren dort ansässig waren und Ackerbau trieben.
Die Landwirtschaft Tibets ist zu unterscheiden in die des Plateaus und die des Flachlands. Zu den wichtigen Kulturpflanzen auf dem Plateau zählen Hochlandgerste, Weizen, Erbsen, Kartoffeln, Buchweizen und Raps, sofern die Sorten frostbeständig und dürreresistent sind. In der Landwirtschaft des Flachlandes im Südosten Tibets werden vor allem Reis, Mais, Hirse und Gemüse angebaut.
Noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts wurde ein Pflug höchstens von zwei Ochsen gezogen. Auch heute sieht man in manchen entlegenen Dörfern noch dieses Bild, Aber seit den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts wird die schwere Feldarbeit statt von Menschen oder Tieren mehr und mehr maschinell erledigt. Traktoren sind nach Tibet vorgedrungen. Das Niveau der Mechanisierung, Elektrifizierung, Wasserwirtschaft und Saatgutveredelung erhöht sich ständig, was der traditionellen Landwirtschaft Tibets belebende Impulse gebracht hat. Bis 1997 betrug die gesamte Leistung der landwirtschaftlichen Maschinen 774 500kW, der Verbrauch an Elektroenergie auf dem Land 19,29 Mio. kWh, der Einsatz von Düngemitteln 24 400 Tonnen und die bewässerte Ackerfläche 156 740 ha. Die infrastrukturellen Grundlagen für die Land- und Viehwirtschaft in Tibet haben sich wesentlich verbessert. Seit 1998 wurden in jedem Jahr reiche Ernten eingebracht. 1997 lag die Getreideproduktion bei 790 000 Tonnen, 1998 bei 850 000 Tonnen. Mit 982 500 Tibbeb un Hagr 2001 wurde ein Rekordergebnis erzielt, das 5,5-mal soviel wie die Ernte von 1959 war. 2002 wzrdeb 116 000 ha mit Maschinen bestellt, auf 146 000 ha wurde maschinell gesät und auf 84 000 ha gemäht. Für die Landwirtschaft Tibets sind das Erfolgverheißende Zahlen.
Mit 80 mio. Ha Grasland zählt Tibet zu den für die Landwirtschaft Tibets sind das Erfolgverheißen Weidegebieten Chinas. Die traditionelle Viehwirtschaft nimmt nach wie vor eine wichtige Stellung ein. Anfang der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts machte die Viehwirtschaft 2/3 des gesamten Produktionswerts von Land- und Viehwirtschaft aus. Erst seit 1994 liegt die Viehwirtschaft aus. Erst seit 1994 liegt die Viehwirtschaft beim Produktionswert hinter der Landwirtschaft.

 
 zum Thema:
Tibet Menschenrechte
Bilder
Videos
·In Rom findet das 2. Tibetentwicklungsforum statt
·Das zweite Forum über die Entwicklung Tibets eröf...
·Geheimnisvolles Land auf dem Dach der Welt
Empfehlende Artikel
·Waisenkinder ethnischer Minderheiden leben zusammen
·Es ist eine Art von Weiterbildung, als Hilfsbeamte ...
·Mehrere Billionen Yuan in vergangenen zehn Jahren i...
 
 
Ausrichter:Chinesische Vereinigung für Menschenrechte
detibet328@yahoo.cn
WuZhou Verlag All rights reserved