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China gegen Spaltungsaktivitäten des Dalai Lama
    Datum:2009-03-25 Quelle:CRI Autor:    

Die südafrikanische Regierung hat den Dalai Lama nicht zur Friedenskonferenz am Donnerstag in Johannesburg eingeladen. In diesem Zusammenhang erklärte der chinesische Außenministeriumssprecher Qin Gang am Dienstag, der Dalai Lama sei keine einfache religiöse Persönlichkeit. Er sei ein im Exil lebender Politiker, der Spaltungsaktivitäten betreibe und die nationale Souveränität in Frage stelle. China sei gegen jegliche Versuche des Dalai Lama, separatistische Aktivitäten zu unternehmen. China lehne es zudem ab, dass jegliche Regierung offizielle Kontakte mit ihm aufnähme, ihn unterstützte oder eine Plattform für seine Spaltungsaktivitäten böte. Ebenfalls protestiere China gegen jede Einmischung in die Innenpolitik unter dem Vorwand der Tibet-Frage, so Qin weiter.

Aus dem südafrikanischen Außenministerium hieß es am Samstag, die Regierung Südafrikas habe den Dalai Lama nicht zur Friedenskonferenz eingeladen. Denn diese Entscheidung entspräche dem Interesse des Landes.

 
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