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Die illegale "Exilregierung"des 14. Dalai Lamas ist ein destabilisierender Faktor in Asien
    Datum:2009-11-10 Quelle: tibet328.cn Autor:  

Die Dalai-Clique gründete, nachdem sie ins Ausland geflohen war, im Jahr 1960 die "Exilregierung" (immer noch Gaxag-Regierung genannt) in Dharamsala, Indien.

Am Anfang betrug die Zahl der Tibeter im Ausland insgesamt 60 000, darunter die Dalai-Clique, bewaffnete Rebellen, Tibeter, die gezwungen worden waren, nach der Rebellion ihre Heimat zu verlassen, und Tibeter, die bereits vor der Rebellion in südasiatischen Ländern lebten und Tibeter, die später ins Ausland flohen. 30 Jahre später war diese Zahl auf 110 000-120 000 gestiegen. 90% unter ihnen leben nun in Indien, Nepal, Bhutan und Sikkim, während einige tausend in 30 Ländern in Nordamerika, Europa, Ozeanien und anderen Teilen Asiens leben. Die meisten Tibeter, die verstreut in verschiedenen Ländern leben, haben ausländische Staatsangehörigkeiten erworben. Die "Exilregierung" des 14. Dalai Lama sieht diese jedoch als eine Kraft für die "Unabhängigkeit Tibets".

Die "Exilregierung" des 14. Dalai Lama hat verschiedene Aktivitäten, die dem Vaterland, dem chinesischen Volk und Tibet geschadet haben, vorgenommen. Anfangs reorganisierte die "Exilregierung" des 14. Dalai Lama mit Unterstützung des CIA und von Anti-China-Kräften in Indien die "Armee von vier Flüssen und sechs Bergen für die Religionverteidigung", die sich aus den bewaffneten Kräften, die nach der Rebellion dorthin geflohen waren, zusammensetzte, und verlagerte im Jahr 1960 ihr Hauptquartier von Indien in das Mustang-Gebiet in Nepal. Im Winter 1962 half die "Exilregierung" des 14. Dalai Lama der indischen Militärbehörde, die "Indien-Tibet-Sondergrenztruppen" zu gründen, die mehrmals in die chinesischen Grenzgebiete in Tibet einfielen, um dort die Produktion und den Aufbau zu sabotieren. Gleichzeitig machte sie überall in der Welt Propaganda für die "Unabhängigkeit Tibets", verleumdete willkürlich die Revolution und den Aufbau der tibetischen Bevölkerung unter der Führung der KP Chinas und trübte die Beziehungen zwischen China und anderen Ländern, um so zu versuchen, mit Unterstützung überseeischer Kräfte die Tibet-Angelegenheit zu internationalisieren.

Da der 14. Dalai Lama nach der friedlichen Befreiung Tibets wiederholt seine Unterstützung für die Zentralregierung und das 17-Artikel-Abkommen ausgedrückt und Nützliches für die Aufrechterhaltung der Vereinigung des Vaterlandes und der nationalen Einheit gemacht hatte, nahm die Zentralregierung eine abwartende Haltung ein und versuchte, ihn für sich zu gewinnen, ja sie hielt sogar seine Ämter als Vizevorsitzender des Ständigen Ausschusses des NVK und Leiter des Vorbereitungskomitees für die Gründung des Autonomen Gebiets Tibet frei. Im Laufe der Zeit und mit Veränderung der Umgebung ging der 14. Dalai Lama, der von ausländischen AntiChina-Kräften und reaktionären Separatisten der Oberschicht Tibets umgeben war, allerdings immer mehr auf dem Weg, China zu spalten. Den Worten und Taten nach seiner Flucht entsprechend und angesichts der Forderung der tibetischen Bevölkerung und Kader entschied der Staatsrat im Dezember 1964, den Dalai Lama seines Amtes als Leiter des Vorbereitungskomitees für die Gründung des Autonomen Gebiets Tibet zu entheben. Auch der NVK nahm einen Beschluss an, den Dalai Lama von seinem Amt als Vizevorsitzender des Ständigen Ausschusses des NVK abzuberufen.

 
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