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Die Wiederherstellung und die erneute Gründung des "Staates Tibet" stehen nicht zur Debatte
    Datum:2009-11-10 Quelle: tibet328.cn Autor:  

Die Wiederherstellung und die erneute Gründung des "Staates Tibet" stehen nicht zur Debatte, da wir die Tatsachen ausführlich erörtert und verifiziert haben, dass Tibet vor der Befreiung nicht den Status eines unabhängigen Staates hatte. Was Van Praag hier sagt, ist, dass Spannungen und Instabilität in Asien auftauchen, weil China die voile Souveränität über sein Territorium gewährleistet und gegen die Einmischung ausländischer Kräfte in Tibets Angelegenheiten und die Aktivitäten von tibetischen Separatisten ist. Er deutet zudem an, dass, nur wenn China Tibet aufgebe und der "Staat Tibet" gegründet werde, die Spannungen und die Instabilität eliminiert werden könnten. Diese Idee, dass Frieden und Stabilität nur durch die Aufteilung Chinas Territoriums garantiert werden könnten, zeigt die selbe Färbung wie die britische Idee vor 100 Jahren, dass die Sicherheit und Stabilität in Indien nur dann garantiert werden könnten, wenn die Briten in Tibet einfielen. Insgesamt gesehen, spricht Van Praag für den Imperialismus und den Kolonialismus. Er beabsichtigt, Tibet vom chinesischen Territorium zu trennen und die tibetische Nationalität von einem multinationalen Land zu separieren. Er behauptet, dass sein Vorschlag, der den grundlegenden Interessen des chinesischen Volkes eindeutig schadet, den Rechten und Interessen des chinesischen Volkes nicht wirklich zuwiderlaufe, sondern ganz im Gegenteil die großen Spannungen zwi¬schen Großmächten mildern werde. Dies ist reine Gangsterlogik.

Die reale Situation ist genau das Gegenteil von dem, was Van Praag gesagt hat. Die Spannungen und die Instabilität, die in Asien einst plagten, wurden gerade durch tibetische separatistische Aktivitäten für die "Unabhängigkeit Tibets", die von ausländischen Kräften unterstützt wurden, verursacht. Beispielsweise stifteten die imperialistischen Kräfte in den Jahren 1888 und 1904 zwei Einfälle in Tibet an und hetzten in den Jahren 1917 und 1932 zweimal die tibetische Armee auf, nach Osten einzufallen. Im Jahr 1924 stachelten sie junge pro-britische tibetische Offiziere auf, die Macht Tibets zu usurpieren, im Jahr 1947 stifteten sie den Razheng-Vorfall an, sabotierten im Jahr 1950 die friedliche Befreiung Tibets und heckten von 1956 bis 1959 die bewaffnete Rebellion in Tibet aus. Darüber hinaus haben historische Tatsachen nach der Gründung der "Exilregierung" des 14. Dalai Lama bewiesen, dass ihre Aktivitäten nicht nur die Sicherheit und Stabilität entlang der chinesischen Grenzlinien in Südasien, sondern auch die in den Ländern im Himalaja-Gebiet beeinträchtigt haben:

Kurz nach der Gründung der "Exilregierung" nutzten die Anti-China-Kräfte in vielen Ländern diese, um Anfang der 1960er einen Chor über die Tibet-Frage einzustimmen, was zu Spannungen und Instabilität in Südasien führte und die internationale Atmosphäre vergiftete.

Von den 1960ern bis Anfang der 1970er besetzte die "Armee von vier Flüssen und sechs Bergen" Mustang in Nepal und sorgte für Störungen entlang der chinesischen Grenze. Darüber hinaus machte sie Panik unter den Nepalesen, war in Plünderungen und Vergewaltigungen involviert und ging gegen die Intervention der nepalesischen Polizei vor. Sie wurde ein unabhängiges Regime auf nepalesischem Boden und störte gravierend die lokale öffentliche Ordnung in Nepal. Die nepalesische Regierung hat mehrmals Vertreter entsandt, um mit dem Chef besagter Armee Wangdui zusammenzutreffen. Er lehnte die Kapitulation jedoch ab, sogar als Konig Birendra sich persönlich der Angelegenheit annahm. Schließlich war die nepalesische Regierung gezwungen, Gewalt anzuwenden, die Truppen zu vernichten und Wangdui zu töten.

Im Jahr 1974 versuchten Beamte der "Exilregierung", durch die Ermordung des Königs von Bhutan die bhutanesische Macht zu stürzen. Sie beabsichtigten, Bhutan unter ihre Kontrolle zu bekommen und es als eine Basis für ihre Aktivitäten der "Unabhängigkeit Tibets" zu nutzen. Ihre Verschwörung wurde jedoch aufgedeckt und die bhutane¬sische Regierung verhaftete die Mitarbeiter des Vertretungsbüros des 14. Dalai Lama in Thimphu, die planten, den König zu töten, unverzüglich und traf die Entscheidung, dass alle Tibeter, die in Bhutan leben, die bhutanesische Staatsangehörigkeit annehmen müssten. Diejenigen, die dies ablehnten, wurden sofort aus dem Land ausgewiesen. In dieser Sache entsandte die "Exilregierung" ihre Vertreter zu Verhandlungen mit der bhutanesischen Regierung. Dieser Vorfall zog sich über Jahre dahin, was die gesellschaftliche Stabilität Bhutans gravierend beeinträchtigte. Schließlich wies die bhutanesische Regierung 3000 Tibeter, die es ablehnten, die bhutanesische Staatsangehörigkeit anzunehmen, aus dem Land aus. Bis heute legt die bhutanesische Regierung immer noch erhöhte Wachsamkeit gegenüber der "Exilregierung" des 14. Dalai Lama an den Tag.

 
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