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Der "Plan"und der "Vorschlag"des Dalai Lama zielen auf die "Unabhängigkeit Tibets" ab
    Datum:2009-11-11 Quelle: tibet328.cn Autor:  

Obwohl sich der Sieben-Punkte-Vorschlag von dem Fünf-Punkte-Plan etwas unterscheidet, zielen beide im wesentlichen auf die Spaltung Chinas ab.Im Sieben-Punkte-Vorschlag heißt es : "Die chinesische Regierung soll für die auswärtigen Angelegenheiten Tibets verantwortlich sein", und " China kann das Recht haben, in Tibet zum Ziel der Verteidigung eine begrenzte Zahl von militärischen Einrichtungen beizubehalten". Dem Wesen nach versucht der Dalai Lama, die Souveränität der chinesischen regierung über Tibet zu verneinen und, dem Beispiel im Westen folgend, die Beziehungen zwischen der tibetischen Lokalregierung und der zentralen Regierung in die Beziehungen zwischen einem Suzerän-und Vasallstaat und dem Mutterland, zu verwandeln, um die Stellung Tibets de jura zu verändrn. Der Dalai Lama bezeichnet den Sieben-Punkte-Vorschlg als " neuen Vorschlg". Dieser Vorschlag ist keinesfalls etwas Neues. Er ist eine Kopie des Vorschlags, den der britische und der russische Imperialismus am Anfang dieses Jahrhunderts gemacht haben. Damit versuchten Briten und Russen, Tibet von China abzuspalten. " China besitzt bloß Oberhoheit statt Souveränitöt über Tibet.".

Der "Plan"und der "Vorschlag"des Dalai Lama zielen auf die "Unabhängigkeit Tibets" ab. Er verleumdet die chinesische Regierung und entstellt die Geschichte und die gegenwärtige Lage in Tibet. Im folgenden möchten wir den " Plan"und den "Vorschlag" analzsieren und widerlegen.

A. Der Dalai Lama fordert " Tibet, einschließlich der, Provinz Kang´ (Bezirk Qamdo) und der, Provinz Andu´, soll zu einer Friedenszone erklärt werden", "Tibet soll zu einem demokratischen politischen Gebilde werden und mit der Volksrepublik China Koalitionsbeziehungen aufnehmen."Seine Behauptung ist absurd. Erstens will er durch die sogenannte Entmilitarisierung und Neutralisierung Tibets Tibet in ein " Pufferland" zwischen der Friedenszone und den Großmächten(China und Indien) verwandeln. Er hegt die Absicht, die Grenzfrage zwischen China und Indien mit der Errichtung eines " Pufferlandes"zu verwechseln. Bei der sogenannten Tibet-Frage handelt es sich in der Tat um die Ausübung der Souveränität über Tibet und um die territoriale Integrität durch China. Wenn man Chinas Tibet in eine Friedens-oder eine neutrale Zone zwischen Chinas Tibet und Indien verwandelt, wird die territoriale Integrität Chinas verletzt. Nach seinem Vorschlag solle Tibet zu einem demokratischen Vorschlag solle Tibet zu einem demokratischen Politischen Gebilde werden und eine Koalitionsbeziehung mit China aufrechterhalten. Diese Behauptung zeigt seine böse Absicht und Unwissenheit. Dem Wesen nach versucht er, den durch die lange Zeit herausgebildeten einheitlichen Nationalitätenstaat China in einzelne Teile aufzuteilen und Tibet von China unabhängig zu machen. Bis heute hat sich der Standpunkt des Dalai Lama, die Souveränität Chinas über Tibet zu leugnen, und auf verschiedene Weise für die "Unabhängigkeit Tibets"hinzuarbeiten, gar nicht geändert.Im Brief über die Lösung der Tibet-Frage, die der persönliche Vertreter des Dalai Lama beim ZK der KP Chinas im Juli 1993 einreichte, schlug er vor, ein "großes autonomes Gebiet der tibetischen Nationalität"oder eine "große hochautonome Verwaltungszone der tibetischen Nationalität"zu errichten. Dieser Vorschlag stammt aus dem ersten Punkt des " Fünf-Punkte-Plans". In seinem brief heißt es u.a.: "Das gesamte tibetische Gebiet umfaßt drei Teile (Weizhang, Kangba und Anduo). Tibet soll de jure ein demokratisches oder autonomes Gebilde werden, das die Verbindungmit der Volksrepublik China unterhält."In der Autobiographie des Dalai Lama gibt es eine Landkarte für das sogenannte "große autonome Gebiet der tibetischen Nationalität". Diese Landkarte unfaßt nicht nur das heutige Autonome Gebiet Tibet, zehn autonome Beuirke und zwei autonome Kreise der tibetischen Nationalität in Sichuan, Qinghai, Gansu and Yunnan, sondern auch die Stadt Xining in der ProvinzQinghai, den autonomen Kreis der Dongxiang-Nationalität in der Provinz Gansu und den autonomen Bezirk Nujiang der Lisu-Nationalität in der Provinz Yznnan. Die Gesamtfläche dieses " großen autonomen Gebietes"macht ein Viertel des Territoriums Chinas aus. Die Dalai Lama-Clique und ihre Anhänger sollen den folgenden Tatsachen fest ins Auge sehen:

a. Selbst die von Kriegesgenerälen in Nordchina gebildete Regierung (1912-1927) lehnte ab, Chinas Gebiet mit einer Fläche von 90 000 qkm südlich der "MoMahon-Linie"an die Briten abzutreten.Kam das starke sozialistische China zulassen, das 1,2 Mio.qkm goße Autonome Gebiet Tibet und die von den Tibetern bewohnten Gebiete mit einer Fläche von einer Million qkm vom chinesischen Territorium abzutreten?

b. 54 Prozent der insgesamt in China lebenden 4,59 Mio. Tibeter wohnen heute in Sichuan, Qinghai, Gansu and Yunnan. Mit der langfristigen Entwicklung leben sie in den o.g. Gebieten mit der Han-, Qiang-,Hui-, Man-, Baoan-,Yugu-, Naxi-, Yi-und Pumi-Nationalität sowie der mongolischen Nationalität in Eintracht zusammen. Die von diesen Nationalitäten bewohnten Gebiete grenzen aneinander. Diese Nationalitäten sind in den Bereichen Wirtschaft, Politik und Kultur voneinander abhängig und sind miteinander verbunden. Es ist völlig unmöglich, drei durch hohe Berge und große Schluchten getrennte weite Gebiete mit über 20 Nationalitäten, deren Angehörigenzahl um das Vielfache größer als die der Tibeter in diesen Gebieten ist, in das " große autonome Gebiet der tibetischen Nationalität" einzugliedern.

c. In der über 700jährigen Geschichte seit der Yuan-Zeit gehörten diese Gebiete zu den Kaiserhöfen der Dynastien. Diese Gebiete waren die von den Zentralregierungen der verschiedenen Dynastien einheitlich regierten Verwaltungsgebiete.

d. Nach der Gründung der Volksrepublik Chna wurde die regionale Autonomie der Nationalitäten eingeführt.Nach den konkreten Gegebenheiten in den von den Tibetrn bewohnten Gebieten wurden das Autonome Gebiet Tibet, die autonomen Bezirke und Kreise errichtet. Die Autonomie garantiert nicht nur der tibetischen bevölkerung Gleichberechtigung auf verschiedenen Gebieten, sondern trägt auch zur administrativen Verwaltung und der Entwicklung der Wirtschaft und Kultur in den autonomen Bezirken und Kreisen der tibetischen Nationalität bei, Sie wird von den lokalen Einwohnern unterstützt.Der Dalai Lama will die "Unabhängigkeit Tibets"auf jede erdenkliche Weise erlangen. Das ist unmöglich.

B.Der Dalai Lama behauptet: "Die Umsiedlung von Han-Chinesen nach Tibet führt dazu, daß die tibetische Nationalität in Tibet zu einer Minderheit wird." "7,5 Mio. Han-Chinesen sind nach Tibet umgesiedelt, so daß die tibetische Nationalität zu einer nationalen Minderheit in Tibet geworden ist." Die von der tibetischen Jugendliga der Dalai-Clique gelieferten Zahlen sind noch sensationeller. Diese behauptet, daß 70 Mio. Han-Chinesen nach Tibet umgesiedelt seien und nach dem Plan noch 120 Mio. Han-Chinesen nach Tibet umgesiedelt würden, so daß die tibetische Nationalität von den Han-Chinesen schrittweise assimiliert werde. Das ist ein demagogisches Gerücht. Statistiken der Volkszählung 1990 zufolge gab es in Tibet nur 81 217 Han-Chinesen, knapp 4 Prozent der Gesamtbevölkerung im Autonomen Gebiet Tibet. Die Zahl der Gesamtbevölkerung in Tibet und in 10 autonomen Bezirken und zwei autonomen Kreisen der tibetischen Nationalität betrug ca. 6 Mio., darunter sind 4,59 Mio. Tibeter, die die überwiegende Mehrheit ausmachen.

Die chinesische Regierung hat nie einen Umsiedlungsplan ausgearbeitet bzw. Erfüllt. Zum Aufbau Tibets hat der Staat einige wenige Fachleute und erfahrene Arbeiter der Han-Nationalität und andere Nationalitäten mit hohem technischen bzw. Bildungsniveau nach Tibet geschickt. Sie teilen mit den dortigen Tibetern Freud und Leid miteinander und behandeln sich gegenseitig wie Bräder. Sie haben zum wirtschaftlichen und kulturellen Aufbau Tibets große Beiträge geleistet, was von der tibetischen Bevölkerung begrüßt worden ist. Genosse Deng Xiaoping wies darauf hin: "Tibet ist ein wites aber dünnbevölkertes Gebiet. Die 2 Mio. Zählende tibetische Nationalität allein ist nicht in der Lage, Tibet aufzubauen. Die Hilfe der Han-Chinesen für die Tibeter kommt allen zugute. Wenn man nach der Zahl der Han-Chinesen in Tibet die Nationalitätenpolitik und die Tibet-Frage beurteilt, kann man keine korrekte Schlußfolgerung ziehen"

Seit der Wirtschaftsbelebung und der Vertiefung der Reform in den letzten Jahren betreiben einige Han-und Hui-Chinesen in Tibet Handel und arbeiten als Handwerker in Tibet. Sie haben zur Förderung der Wirtschaftsentwicklung, zur Verbreitung moderner Technologien und Verwaltungsmethoden, zum Ankurbeln des Warenumlaufs und des marktes in Tibet positive Beiträge geleistet.

C.Der Dalai Lama behauptet: " Tibet ist eines der Gebiete, wo die Menschenrechte äußerst schwer verletzt werden." " Heute gibt es in Tibet keine Demokratie und Freihit". Dies sind Gerüchte, die der Dalai Lama verbreitet, um den politischen Bedürfnissen der chinafeindlichen Kröfte entgegenzukommen. Damit attackiert er grundlos die chinesische Regierung.

Hinsichtlich dieser Frage erinnert man sich daran, daß ein Parlamentarier auf einer Sitzung des Europäischen Parlaments im April 1990 einige Fragen dem Dalai Lama stellte. Eine Frage lautete: " Können Sie (der Dalai Lama) das politische, wirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Leben in Tibet vor und nach 1949 vergleichen? Informationen zufolge wurde vor 1949 in Tibet ein dem Sklavenhalterszstem ähnliches System, das noch rückständiger als das Feudalsystem war, durchgeführt." Aber der Dalai Lama wich dieser Frage aus, was auf der Sitzung eine große Unzufriedenheit hervorrief.

Es liegt auf der Hand, daß man einen korrekten Schluß ziehen kann, wenn man die Demokrate, Freiheit und Menschenrechtsverhältnisse im alten und neuen Tibet vergleicht. Im alten Tibet herrschte die Diktatur des feudalen Leibeigenschaftsszstems—eine Integration von politischer Macht und Religion durch die Oberschicht der Mönche, Aristokraten und Lebende Buddhas. Diese Diktatur war noch grausamer und brutaler als die Leibeigenschaft im mittelalterlichen Europa. Die Feudalherren genossen das absolute Vorrecht und besaßen alle Produktionsmittel und das meiste Zuchtvieh. Die eine Mio. Zählenden Leibeigenenwurden von ihnen grausam ausgebeutet und unterdrückt, ihnen war persönliche Freiheit verwehrt. Von den Rechten auf Existenz, Entwicklung und von Demokratie und Menschenrechten war keine Rede.Im alten Tibet hatten nur die Feudalherren das Recht auf Ausbeutung und Unterdrückung der Leibeigenen. Die Leibeigenen genossen keine Menschenrechte.

Nach der Einführung der demokratischen Reform wurde das feudale Leibeigenschaftsszstem abgeschafft und die eine Million zählenden Leibeigenen befreit, die so zum ersten Mal Demokratie und Freiheit erhielten. Die Abschaffung der feudalen Leibeneigenschaft entspricht der "UNO-Konvention für das Verbot der Leibeigenschaft". Erst nachdem die grausamen Foltern und die unmenschlichen Behandlungen gründlich abgeschafft worden waren, erhielt die tibetische Bevölkerung wahrhaft Menschenrechte.Unter der direkten Führung der KP Chinas und der Zentralen Volksregierung führt Tibet heute die Reform-und Öffnungspolitik ein, führt in großem Umfang den Wirtschaftsaufbau durch, macht große gesellschaftliche Fortschritte und entwickelt die Wirtschaft stabil. Das Ernährungs- und Bekleidungsproblem wurde im großen und ganzen gelöst. Die tibeter in einigen Gebieten gehen zum und ganzen gelöst. Die Tibeter in einigen Gebieten gehen zum Wohlstand über. Heute stehen die Tibeter unter dem Schtz der Verfassung Chinas und des Geesetzes der Gebietsautonomie der Nationalitäten sowie der anderen Gesetze und Verordnungen. Sie genießen Demokratie, Freiheit und Menschenrechte und haben das Recht auf Existenz, Entwicklung, die persönliche Freiheit und verschiedene politische Rechte wie das aktive und passive Wahlrecht. Die Tibeter haben das Recht auf Entwicklung der Wirtschaft, Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, an Kultur, bildung, Justiz und das Recht auf Religionsfreiheit. Die tibetischen Frauen haben das Recht auf Geburt, andere Rechte und Interessen. Die tibetischen behinderten und Minderjährigen haben das Recht auf Existenz. Im Laufe des Wirtschaftsaufbaus und bei der beschleunigten und sich vertiefenden Reform und Öffnung nach außen können die Rechte der tibetichen Bevölkerung weiterentwickelt und verbessert werden, was im alten Tibet unmöglich war. Es ist sarkastisch, daß der Dalai Lama, einer der großen Lebenden Buddhas der Gelug-Sekte,Hauptvertreter der Feudalherren und der drei Arten von Feudalherren, buddhistische requisiten, die aus menschlichen Schädeln und Beinknochen hergestellt worden waren, benutzte, als er vor 1959 in Tibet Sutras rezitierte, Deshalb ist es ekelerregend und empörend, wenn er heute schamlos behauptet: " Es gab in Tibet Demokratie, Freiheit und Menschenrechte."

D. Der Dalai Lama behauptet, daß die Umwelt in Tibet verschmutzt worden sei. Dieses aufsehenerregende Gerücht kommt Ausländern im Westen entgegen. Wie allen bekannt ist, wird das Qinghai-Tibet-Plateau als dritter Pol der Welt bezeichnet. Dieses größte Plateau der Welt liegt am höchsten über dem Meeresspiegel. Deshalb verfügt es über eine komplizierte und anfällige ökologische Umwelt. Wenn diese Umwelt zerstört werde, ist es schwierig,sie wiederherzustellen. Die Umwelt bei der beschleunigten Wirtschaftsentwicklung zu schützen, ist das gemeinsame Ziel aller Bevölkerungskreise im Autonomen Gebiet Tibet.1990 wurde das Umweltschutzkomitee des Autonomen Gebiets Tibet ins Leben gerufen. Dadurch wurde die einheitliche Leitung für den Umweltschtz im autonomen Gebiet verstärkt. Im selben Jahr investierte der Staat 3,9 Mio. Yzan für die Einrichtung der Umweltkontrollstation des autonomen Gebiets. Die Umweltkontrollstation hat in der Stadt Lhasa, an der Mündung des Ober-, Mittel-und Unterlaufs des Lhasa- Flusses drei Luftprodenentnahmestationen eingerichtet. Die Kontrollergebnisse zeigen: Der Schwefeldioxydgehalt in der Luft beträgt weniger als 0,1 mg pro Kubikmeter, niedriger als die Staatsnorm. In der Luft gibt es kein Stickstoffoxyd. Der Staubgehalt in der Luft beträgt 0,4 mg pro Kubikmeter. Die tests für drei Stationen im Dazi-Kreis, in der Stadt Lhasa und an der Mündung des Lhasa-und Yarlung Zangbo-Flusses zeigen, daß der Säure-Kalkgehalt, die Wasserhörte und der chemische Sauerstoffverbrauch unverändert bleiben. Das Flußwasser enthält keine Schwermetalle wie Aluminium, Zink und Kupfer. Im Boden und im Gewässer gibt es keine künstliche radioaktive Verschmutzung.

Um die Öko-Umwelt zu schütuen, haben die Umweltschutzbehörden einige Maßnahmen getroffen. Der Bau des Wasserkraftwerks am See Yamzho Yumco und des Chromerz-Bergwerkes in Luobusha im Bezirk Shannan sowie andere mittelgroße und große Schlüsselprojekte werden nach dem Umweltschutzgesetz kontrolliert. Das Mülldepot in der Nähe vom Lhasa-Fluß wurde verlegt, so daß die Verschmutzung des Lhasa-Flusses vermieden werden konnte. Eine Kläranlage wurde gebaut. Kürzlich hat das Autonome gebiet Tibet die " Verwaltungsmethoden zum Umweltschtz bei Bauprojekten", die " Umwelt-und Hzgieneverwaltungsregeln der Stadt Lhasa", die "Aufforstungsverwaltungsvorschriften für die Stadt Lhasa" und die "Bestimmungen über den Umweltschutz in Tibet" ausgearbeitet, so daß die Aufrechterhaltung des ökologischen Gleichgewichts und der Umweltschutz gesetzlich durchgeführt werden.

Der Dalai Lama reist kreuz und quer durch die Welt. Etr teilt Ausländern das eine und Tibetern das andere mit. Er hält an seinem Standpunkt für die "Unabhängigkeit Tibets" und die " teilweise Unabhängigkeit" fest.


 
 

 
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