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Die Dalai-Clique fand sich isoliert
    Datum:2009-11-11 Quelle: tibet328.cn Autor:  

Anfang der 70er Jahre rangen die beiden Supermächte, die USA und die Sowjetunion, von Tag zu Tag immer heftiger um die Welthegemonie. Die westlichen Länder revidierten ihre China-Politik und die Rolle der strategischen Stellung der Dalai-Clique nahm ab. Um die Sowjetunion einzudämmen, betrieb die amerikanische regierung um Nixon eine Strategie der Beantwortung der " aktuellen bedrohung", revidierte ihre China-Politik und ergriff Maßnahmen zur verbesserung der chinesisch-amerikanischen Beziehungen. Um die Hindernisse zu beseitigen, stellten die USA im Jahr 1972 vor dem China-Besuch von Nixon die offene politische Unterstützung und die militärischeund wirschaftliche Hilfe für die Dalai-Clique ein, schlossen das Arbeitsb+ro der UNHCR (Büro für den Hohen Flüchtlingskommissar der UNO) in Katmandu, gewährten den Tibetern keine direkte Hilfe mehr, erkannten ddie dem "Tibetischen Gesang-und Tanzensemble"für den USA-Besuch bereits gegebenen Visa ab und lehnten bis 1977 wiederholt ab, dem Dalai Lama für einen USA-Besuch ein Visum zu erteilen. Aber die CIA gab nicht völlig auf, die Dalai-Clique auszunutzen und sie zu unterstützen.

Die nepalesische Regierung setzte ihre Truppen in Marsch und vernichtete die "Armee zur Verteidigung der vier Flüsse und sechs Hügel" in Mustang. Die bhutanische Regierung verhaftete die in Bhutan entsandten Hauptmitglieder der Dalai-Clique und legte fest, daß die Tibeter in Bhutan die bhutanische Staatsangehörigkeit annehmen mußten, andernfalls sie aus dem Land ausgewiesen würden. Damals erlitt die Dalai-Clique eine schwere Niederlage und sah sich isoliert. Der Dalai Lama war hoffnungslos und sagte im März 1980, die im Exil lebenden Tibeter hätten keine anddere Wahl als Kontakt mit den Han-Chinesen aufzunehmen. Er überredete die Tibeter, anzuerkennen, daß China ein großes Land ist, und er glaubte, daß der Kommunismus und der Buddhismus eine gemeinsame Grundlage haben. Er drückte auch aus, daß, wenn die Tibeter glücklich wären, er den Standpunkt für die Unabhängigkeit Tibets aufgeben könnte. In jener Periode erwähnte er in der Öffentlichkeit selten die Unabhängigkeit Tibets,lobte mehrmals die Kommunistische Partei Chinas und die chinesischen Staatsführer, um die Gunst der chinesischen Zentralregierung zu buhlen. Er erklärte, er wolle nach tibet zur Besichtigung zurückkehren und plante, den Kontakt mit der chinesischen regierung wiederherzustellen.


 

 
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