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Kommentar: Wer beraubt die Freiheit des vom Dalai Lama ausgewählten Penchen Lama?
    Datum:2015-09-17 Quelle: China Tibet Online Autor:  

Die chinesische Regierung hat am 6. September ein Weißbuch über Tibet veröffentlicht. Auf der zugehörigen Pressekonferenz beantwortete ein tibetischer Beamte die Nachfrage der westlichen Medien über die Situation des vom Dalai Lama ohne Anerkennung der Zentralregierung ausgewählten und damit ungültigen 11. Panchen Lama mit den Worten„Das Kind ist wie ein normaler Menschausgebildet und lebt. Es ist gesund erwachsen und möchte nicht gestört werden.

Am 28. Januar 1989 erlangte der 10. Panchen Lama das Nirvana. 1995 wurde Gyaltsen Norbu, ein 5- jähriger Junge nach dem tibetisch-buddhistischen Ritual, historischer Regeln und chinesischer Gesetze als 11. Panchen Lama von der chinesischen Regierung anerkannt. Er wurde am 13. Februar 1990 im Kreis Lhari des Regierungsbezirks Nagchu des Autonomen Gebiets geboren und ist in den vergangenen 20 Jahren zu einem religiösen Führer des tibetischen Buddhismus aufgewachsen. Er wird als einziger 11. Panchen Pinpoche von Gläubigen verehrt.

Laut Brauch erfolgt die Reinkarnation des Panchen Lama durch ein öffentliches Los aus der Goldenen Urne. Erst nach Genehmigung der Zentralregierung wird die Reinkarnation legal. 1995 hat der im Exil lebende Dalai Lama ohne Zeremonie der Goldenen Urne und ohne Einverständnis der chinesischen Regierung einseitig ein tibetisches Kind als Reinkarnation des Panchen Lama ausgewählt. Diese Auswahl ist ungültig und ilegal. Durch die bis heute andauernde Ingewahrsamnahme des Kindes durch die Zentralregierung ist das Kind zu einem Konfliktpunkt geworden. Das unschuldige Kind wurde von der Dalai-Clique und westlichen Medien immer wieder benutzt, um ein Konfliktthema gegen China zu schaffen. Das Kind und seine Familie wurden von ihnen für den Kampf gegen die chinesische Regierung in die Falle hineingestoßen, was zeigt, dass die Dalai-Clique und westliche Medien das Kind verfolgen wollten. Für sie ist es nur eine Schachfigur, die sie opfern, um China schachmatt zu spielen.

Die Familie des Kind hoffte, dass das Kind wie ein normaler chinesischer Junge aufwächst und ausgebildet wird. Ihr Kind wolle keine Störung. In dieser Situation muss die chinesische Regierung das Kind und seine Familie schützen und vor westlichen Medien fernhalten. Unter welchem Druck wurde ein ungültiger Panchen Lama in den tibetischen Regionen ausgesetzt wird, kann man sich gar nicht vorstellen. Ob das Kind die von westlichen Medien geforderte absolute „Freiheit“ bekommen kann, ist abhängig vom Dalai Lama. Wenn die Dalai-Clique das Kind nicht mehr benutzen wollte, würde das Kind längst frei sein.

Es ist nicht das erste Mal der Dalai Clique, normale Personen für ihre Zwecke zu benutzen. Um der chinesischen Regierung Druck zu setzen, stifete die Dalai-Clique Tibeter zur Selbstverbrennung an. Der Dalai Lama hat dies nie gestoppt. Im Gegensatz sagte er, dass eine Person, die sich für die „Freiheit Tibets“ selbstverbrennt, fröhlich wiedergeboren werde. Und Selbstverbrennung entspräche dem tibetischen Buddhismus.

(Editor:Soong)

 
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