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Antworten Chinas Tibet-relevante Fragen
    Datum:2016-04-08 Quelle: China Tibet Online Autor:  

Zhaoxing LI - der damalige Außenminister

Am 4. März 2010 hat die Pressekonferenz der dritten Tagung des 11. Nationalen Volkskongresses stattgefunden und der Moderator war Zhaoxing LI. Beim Beantworten von Fragen über Tibet, die ausländische Medien stellten, hat er ein Gedicht von Tshangyang Gyatsho zitiert. Zhaoxing LI sagte: „Damit Sie manche Gerüchte durchschauen können, empfehle ich einige Gedichte. Ein berühmter Autor von Liebesgedichten aus Tibet hieß Tshangyang Gyatsho und er war der sechste Dalai Lama. In einem Gedicht hat er sehr eindeutig darauf hingewiesen, dass manche Gerüchte kunterbunt aussehen und duften würden. Dies muss man auf jeden Fall beachten.“

Nicht wenige Journalisten beurteilten Zhaoxing LI so: Er ist romantisch wie ein Dichter und gelassen wie ein Diplomat. Diese zwei Merkmale sind in ihm auf eine geschickte Art und Weise miteinander kombiniert und erzeugen einen einzigartigen Charme.

Ying FU - die damalige chinesische Botschafterin in Großbritannien

Ying FU hat mit Fuwa (das Maskottchen der Olympischen Sommerspiele 2008 in Beijing) im Arm eine Interview-Bitte von BBC bezüglich des Ereignisses am 14. 3. 2008 in Tibet angenommen. Da haben westliche Medien das Image Chinas entstellt. Außerdem wurde die Weitergabe der Olympiade-Fackel immer wieder verhindert. Vor diesem Hintergrund hat Ying FU die Aufgabe übernommen, die Stimmen Chinas auszusenden und die Souveränität sowie Interessen Chinas zu wahren. Sie verstand sich darauf, mit der Analyse durch Daten, die westliche Medien schätzen, das Problem darzulegen. Als von Tibet die Rede war, sagte Ying FU: „Tibet hat mehr als 1780 religiöse Stätten und das heißt, durchschnittlich entfällt eine Stätte auf alle 1600 Personen. Diese Dichte ist höher als die in England, wo alle 3125 Personen über eine Kirche verfügen. Gleichzeitig ist Tibet mit komplexen Problemen konfrontiert. Manche verwickeln die Religion mit der Politik. Jedoch besteht ein grundlegendes Faktum, nämlich, dass sich die Bevölkerung keine Sorgen um das Leben machen muss und ihre Wohnbedingungen ständig verbessert werden. Und die Lösung des Problems der Unterversorgung der Bevölkerung war das politische Ziel, das mehrere Regierungen Chinas  von vielen Jahrhunderten anstrebten.

Gang QIN - Sprecher des chinesischen Außenministeriums

Gang QIN sagte beim Beantworten einer Frage nach dem freien Interview in Tibet, die ein ausländischer Journalist gestellt hatte, „Egal, ob es um Tibet oder Xinjiang geht, möchte ich einigen Journalisten etwas sagen. Ich hoffe, dass Sie sich bei Berichten auf die Wahrheit und nicht auf Ihre Halluzinationen stützen.“ Auf einer Pressekonferenz sagte ein Reporter der Deutschen Presse-Agentur (DPA), dass er Informationen von „Exiltibetern“ erhalte, weil er nur schwer Informationen von chinesischen Behörden bekomme. Dem widersprach Gang QIN so: „Wir nehmen ein Beispiel: Wenn ein Mensch Hunger hat, aber kein Geld zum Essen hat, kann er deswegen dann einen Diebstahl oder einen Raub begehen? Das ist die Logik von Räubern.“

 
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